DC-The World: Story


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Ende der 1. Staffel! Dawson und Joey haben sich gerade geküsst!
Doch Joey ist sich nicht sicher, ob es richtig war. Auch Dawson beschleicht dieses Gefühl. Beide sagen sich jedoch nichts und so scheint der Mond immer stärker in Dawson's Zimmer. Doch dann meldet sich Joey.
Joey: "Bist du dir sicher, dass wir das tun sollten?"
Dawson: "Nein, Joey. Ich...Ich meine...es ist einfach so über mich gekommen. Wir sind doch Freunde oder?"
Joey: "Ja. Schlafen wir eine Nacht drüber."
Joey steigt durchs Fenster, geht die Treppe herunter und fährt mit dem Boot davon, während Dawson sie mit den Augen verfolgt. Ein neuer Tag beginnt...

Chapter By Annemarie Fink
Samstag,13. April 2002 um 13:36:03
Am mächsten Morgen nach der Schule treffen sich Dawson und Joey ohne es ausgemacht zu haben. Beide gehen aneinander vorbei und sagen kein Wort. Doch dann drehen sich beide um und laufen sich entgegen, sie küssen sich heiß und Dawson sagt zu Joey: Ich liebe dich und ich will meine ganzen Zweifel vergessen. Dazu Joey: Ich will dich nie wieder los lassen. Und sie glaubt sie habe das richtige getan. Als sie sich am Nachmittag mit Dawson treffen wollte sah sie wie er sich grade mit Jen unterhielt und sie ihm einen Kuss auf die Wange verpasste. Jen tat dies nur um sich bei Dawson zu bedanken weil er ihr zu Hause beim Zaun reparieren geholfen hat. Doch Joey verstand alles ganz anders und stellte Dawson vor Jen zur Rede. Dawson darauf hin: Joey das ist nicht so wie du denkst, es ist nichts zwischen mir und Jen. Du musst mir das glauben ich liebe dich doch. Joey versucht ihm zu glauben und antwortet: Ich vertraue dir! Jen die alles mitbekam war erstaunt das Dawson und Joey zusammen sind und ging weil sie ihre Chance bei Dawson aufgab. Doch am nächsten Tag ging Jen zu Dawson und gestand ihm ihre Liebe...

Chapter By Anonamyous
Sonntag,23. Juni 2002 um 15:57:35
obwohl sie Henry liebt.

Chapter By Tati
Samstag,13. Juli 2002 um 12:13:09
Dawson ist sehr erstaunt darüber, dass Jen ihn liebt. Er wußte es nicht. Joey hat mitbekommen, was Jen zu Dawson gesagt hat und ist sehr verwirrt darüber. Sie verbringt den nächsten Tag mit Pacey,der sie liebt, doch Joey weiß es nicht. Pacey hat angst es ihr zu sagen, gibt sich dann aber doch einen ruck und küsst Joey. Sie rennt ohne etwas dazu zu sagen davon. Pacey kommen die tränen, weil er glaubt, Joey verloren zu haben. Am nächsten morgen in der Schule treffen sich Joey Und Pacey zufällig. Pacey kann seine Augen nicht von ihr nehmen.Er steht auf und geht zu ihr, er sagt: "Wir sollten über den gestrigen Tag mal reden, ich denke das ist das beste!" Joey stimmt zu und sagt:" Wir treffen uns an deinem Boot. Bis heut nachmittag." Sie geht ohne sich noch mal umzudrehen weg. Doch sie denkt jede sekunde an ihn. Der nachmittag ist gekommen und Pacey ist schon an seinem Boot. Da sieht er wie Joey kommt.Die beiden reden lange über den gestrigen Tag und merken wie sehr sie sich lieben. Sie beschließen ihre Zeit gemeinsam als Paar zu verbringen, doch wollen Dawson noch nichts von ihrer Beziehung sagen. Dawson hingehen hat mitbekommen, dass Joey am Boot ist und geht auch dort hin, um mit ihr zu reden. In diesem Moment, als er die beiden sieht, muss er sehen wie sie sich leidentschaftlich küssen. Die beiden bemerken Dawson und hören sofort auf. Sie möchten mit ihm darüber reden, doch er sagt nur, dass er Joey liebt und das er um sie kämpfen wird.Er geht davon, Joey sagt zu Pacey:" Es wäre besser wenn wir uns trennen!" Sie geht weinent nach Hause.Am Wochenende ist eine Segelregatta und Dawson und Pacey nehmen daran teil. Der Pfiff wurde zum Start erteilt und die beiden jeweiligen Teams starten. Pacey ist mit seiner Truppe vorn, dicht dahinter ist Dawson und sein Team. Dawson holt immer mehr auf, bis sie neben einander an der Zielgeraden sind. Dawson gibt nicht klein bei und riskiert einen zusammen stoß, nur um Joey seinen ehrgeiz und seine Liebe zu beweisen. Sie allerdings findet dies lächerlich. Pacey gibt kurz vorm crash klein bei und wird dadurch nur fünfter, Dawson wird durch diese Aktion disqualifiziert.Er meint, dass er der wahre Sieger sei, doch Joey dreht sich um und läuft davon. Am anben treffen sich Joey und Pacey. Er lädt Joey auf sein Boot ein, weil er mit ihr reden muss und sie geht mit.Doch auf dem Boot hat Pacey alles für ein Candle-Light-Dinner vorbereitet, was auch gut bei Joey ankommt. Sie genießen das Essen und die tolle Athmosphäre. Dann kommt es wieder zu einem Kuss der beiden.Sie können die Finger nicht von einander lassen. Am nächsten morgen gehen die beiden zu Dawson und teilen ihm mit, dass sie zusammen sind.Dawson ist stinksauer auf die beiden und schmeißt sie raus.

Chapter By Laura
Montag,22. Juli 2002 um 22:18:35
Joey weiß nicht was sie machen soll. Auf der einen Seite liebt sie Pacey und auf der anderen Seite will sie die Freundschaft zu Dawson nicht verlieren. Sie sagt Pacey das sie nicht weiß was sie jetzt machen sollen, doch Pacey sagt ihr das es nur ihre Entscheidung ist. Sie weiß was die beiden Jungs von ihr halten und was auf dem Spiel steht. Sie will keinen von beiden verlieren. Abends geht sie zu Dawson, aber diesmal benutzt sie die Tür. Er lässt sie rein dreht sich allerdings gleich wieder um und geht auf sein Zimmer. Sie geht ihm schweigend nach. Als sie oben ankommt fragt Dawson was sie will. Joey:" Ich will mit dir darüber reden." Doch Dawson schreit sie an, was es da denn noch zu reden gäbe. Joey schreit zurück. Sie sagt ihm das sie nicht weiß ob sie sich schon entschieden hat. Sie wäre nur sauer gewesen was Dawson bei dem rennen veranstaltet hatte. Dawson wird saurer und fragt ob er etwa schuld wäre, dass sie wieder mit Pacey zusammen wäre. Sie verneint es, doch danach überlegt sie es sich noch mal genau. Sie gesteht ihm, dass er ihr den letzten "Schups" dazu gegeben hat, da sie sich bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht sicher war. Doch sie wolle ihn nicht verlieren, Sie wolle ihn als Freund behalten. Dawson weiß nicht was er sagen soll und wirft sie raus. Joey weiß nicht wo sie hinsoll und sucht Rat bei Jen.

Chapter By Tati
Samstag,27. Juli 2002 um 22:42:14
Jen rät ihr, es sich genau zu überlegen, was sie tuhen will und das sie sich zeit nehmen soll, denn es wird alles ändern.Joey weiß leider immer noch nicht,was sie tuhen soll.Denn sie liebt Pacey,möchte aber Dawson nicht als Freund verlieren,besser gesagt als besten Freund.Joey hat sich dazu entschieden, erst mal die Beziehung zu Pacey zu beenden. Also geht sie zu ihm aufs Boot,er sitzt dort und sie sagt es ihm, er antwortet nicht,schaut auf den Boden, schaut sie wieder an und es kommen ihm die Tränen.Dann meint er zu ihr, das sie lieber gehen sollte, Joey befolgt seinen Rat und wendet sich ab, doch bevor ihr völlig die Sicht zu ihm vorenthalten bleibt, dreht sie sich noch mal um, doch er ist schon weg. Sie kann ihn nirgends finden.Dawson´s Eltern sind sich schon näher gekommen und haben beschlossen zu noch mal zu heiraten. Der Tag der Hochzeit der beiden ist nun gekommen und auch Pacey, der sich immer noch nicht mit Dawson vertragen hatte, tauchte auf und verschob deshalb sein Meerestrip über die Sommerferien.Joey,die Pacey klarmachte, das sie sich für Dawson entschieden hat, ging nachher zu Dawson auf den steg. Dawson bat sie darum, zu Pacey zu gehen, da er weiß, das es nur das beste für sie ist.Joey weiß nicht so recht, was sie davon halten soll, entschließt sich aber trotzdem zu gehen. Als sie bei Pacey ankommt, Sagt sie ihm, das sie ihn liebt und fährt auf seinen Meerestrip mit.Beide sind überglücklich, nur Dawson beräut seine entscheidung, sie gehen zu lassen und weint, weil er sie schließlich auch liebt.

Chapter By carrie
Sonntag,6. Oktober 2002 um 17:16:34
Als Joey und Pacey zurückkommen , sind sie sehr glücklich. Doch Joey konnte auch nicht vergessen , wie es Dawson ergangen sein muss. Als DAs Boot anlegt rennt sie sofort zu Dawson. Seine Mom sagt ihr , dass er am Strand ist mit Jack , Jen und Andie. Erschöpft geht sie erst mal nach hause und zieht sich um. Gerade als sie nochmals zu Dawson wollte kam Pacey vorbei. Als er suie küssen wollte , sagte sie ihm , dass Capeside wieder ihre Unsicherheit hervorrufe. Sie ging schließlich los und ließ Pacey zurück. Bei Dawson stieg sie die Leiter hoch , ,mit Tränen in den Augen blickte sie durchs Fenster. Sie sah sich die Bilder von Jack , Jen und Andie an die Dawson gemacht hatte und setzte sich aufs Bett. Nach ein paar Minuten kam Dawson und sie blickten sich lange in die Augen. Wie geht es dir , dawson? fragte Joey. Gut meinte Dawson , obwohl , dass Mädchen was ich liebe mit einem anderen zusammen ist... Joey schluckte und...

Chapter By Leyla
Sonntag,13. Oktober 2002 um 14:32:48
stand auf. Sie fragte Dawson über die Fotos aus und was so alles passiert ist in Capeside. Nachdem Dawson ihr alles erzählt hatte ging sie. Sie wusste , dass sonst etwas passieren würde , womit sie niemals klar käme. Dawson seufzte ebenfalls und ging nach unten um etwas zu essen. Währendessen ging Joey zu Jen rüber. Jen stand gerade auf der Veranda und trank kakao. Joey rief Jen überrascht und wollte sie schon fast umarmen. Nur Joey sah nicht sehr begeistert aus und starrte Jen nur mitfühlend an. Na wie wars mit Pacey auf dem Boot fragte Jen erwartungvoll? Frag lieber wie es nicht war meinte Joey und ließ sich auf einem der Gartenstühle nieder. Warum ? fragte Jen. Ich dachte , dass ich und Pacey alles vergessen könnten , ich meine auch wenn wir wieder hier sind. Aber ? fragte Jen. Ich habe Dawson wiedergesehen meinte Joey . ja stammelte Jen und was bedrückt dich? Jen , du müsstest doch wissen , dass mich mit Dawson viel verbindet. Wir kennen uns schon so lange und nun merke ich wie sehr ich ihn verletzt habe indem ich einfach abgehauen bin. Pacey , der Joey schon vermisst hatte war gerade auf den Weg zu Dawson um Joey zu suchen. Da sah er jen und Joey auf der Terasse. Er schlenderte hin und die beiden bemerkten ihn nicht. Weißt du Joey , du hast dich doch entschieden. Für den Segelturn , also für Pacey. Und woher weiß ich , dass die Entscheidung richtig war? Jen kicherte. Wys ist fragte Joey nervös. Mir fällt gerade auf , dass ich nie gedacht habe , dass ich dir deine Beziehungproblemen helfe und dann auch noch in einer bezihung zu Pacey. Lach nur sagte Joey sarkastisch. ich werde mich auf de´n Weg machen und ne Nacht drüber Schlafen ob Pacey nun wirklich die richtige Entscheidung war. Mach das Joey bis Morgen. Jen ging hinein. Schnell verschwand Pacey hinter das Haus. Als Joey in ihren Wagen steigen wollte entdeckte sie Paceys Wagen vor Dawsons Haus. Stutzig fuhr sie davon , was machte Pacey bei Dawson? ..........

Chapter By Carrie
Sonntag,13. Oktober 2002 um 18:18:11
Hey Dawson sagte Joey und hielt ihn sanft an der Schulter fest. Hi Joey sagte er etwas säuerlich , weil er eigentlich heute einen guten Tag hatte und jetzt wieder an joey und Pacey erinnert wurde. Hattest du gestern noch Besuch fragte Joey locker , sie wollte nicht , dass er denkt , dass sie es interessiere. Nein sagte Dawson. Joey runzelte die Stirn. Aber du wolltest doch was ganz anderes fragen , stellte Dawson nun fest und stellte sich vor sie. Genervt fuhr sie sich ihre Haare aus dem Gesicht. Okay , na gut , war Pacey gestern Abend bei dir? Du meinst ob wir uns versöhnt haben , ich glaube kaum meinte Dawson knapp und wollte in einen Klassenraum gehen , da sagte er : Er war nicht da Joey , und ich hoffe nicht , dass das zu eurer ersten Kreise führt und verdrehte die Augen. Das war gestern ein lustiger Abend am Strand flötete Andie gut gelaunt und lehnte sich neben Jen an die Wand. Finde ich auch , besonders die zwei blonden Boys in unserem Alter waren sehr interessant. Fand ich auch sagte Andie erotisch und fragte dann ziemlich kühl: Hast du Joey und Pacey eigentlich schon gesehen? Ähm ja murmelte Jen jedenfalls Joey. Andie verdrehte die Augen. Ich hab ihn ebend gesehen , er sieht nicht besonders glücklich aus. jen nickte , ich weiß was du meinst , Joey hat auch Sorgenfalten. Also als er mit mir zusammen war waren wir beide glücklicher. Ich meine , weil niemand etwas gegen uns hatte. Das war euer Glück stimmte Jen zu und kramte in ihrem Schrank. Kommst du heute zum Strand wollte Jen nun ablenken doch Andie ließ sich nicht beirren: Die beiden gehören einfach nicht zusammen. Wer fragte Jack , der gerade um die Ecke kam. Ach kennst du sowieso nicht fertigte Andie ihn ab. Kommt ihr heute mit zum Strand fragte Jack? Auf jeden Fall Jack grinste Jen. Du weißt doch die blonden Beach Boys. Ich bin dabei murrte Andie und ging mit Jack in den bio Raum. Hey Pacey warte rief Joey und lief zum Schulausgang. Joey! hi , wir haben uns ja einen tag nicht gesehen. Wo wolltest du denn gestern so schnell hin? Ach meinte Joey , ich musste noch für Bessie was abholen. Ich wollte.. fing Pacey an aber Joey küsste ihn schon leidenschaftlich. Sie wollte ihre Zweifel beiseite räumen. Hast du noch eine Stunde fragte Pacey lächelnd. Ja seufzte Joey , aber erst in 20 Minuten sagte sie mit einem Blick auf die Uhr. Pacey und Joey gingen zum Wagen und knutschten heiß rum. Sie hatten es den ganzen Sommer nicht getan und deswegen wollte Joey ihr erstes mal nicht so passieren lassen. ich muss meine Bücher auch noch holen Pacey. Pacey blieb verdutzt zurück. Dawson , der die Autoszene gesehen hatte ging schnell mit gesenktem Kopf weiter. Joey wusste , dass sie Pacey fragten musste wie das mit seinem Auto war , doch sie machte sich Gedanken um das erste mal. ´Schließlich entschloss sie sich es heute Abend drauf anzulegen.... Hallo dawson begrüßte Andie Dawson. Sie waren am Strand versammelt und legen sich in ihre Liegestühle. Jen und Jack entschlossen sich zum schwimmen nur Andie und Dawson blieben zurück. Sie redeten lange und sahen sich dann in die Augen. Sie haben sich immer besser verstanden in letzter Zeit , schließlich küssten sie sich. Sie haben es erst mal dabei belassen und entschlossen sich , Jack und Jen jetzt ins Wasser zu folgen. Pacey klingelte bei Joey. Sie hatte ihn angerufen und gesagt , dass sie heute Zeit hätte.Als Joey öffnete verschlag es ihm die Sprache. Sie hatte ein kuzes Weinrotes Kleid an und ihre Haare rahmten ihr gesicht so wunderschön ein. Romantische Musik lief. Joey küsste ihn leidenschaftich und sagte : bessie und Alexander sind mit Bodie weggefahren. Sie küssten sich zärtlich. pacey wollte ncht aufdringlich wirken, Doch Joey zog ihn zum bett. Sie ließ sich von Pacey aufs Bett legen und öffnete sein hemd. Sie liebkoste seinen Oberkörper da fragte Pacey ob sie auch wirklich bereit dazu ist , und ob es richtig ist. Ja sagte Joey und Pacey zog langsam ihr Kleid hoch. Er küsste sie überall und wie es weiterging wissen sicher alle. Pacey? Joey schob seinen Arm weg und blickte zur Uhr. Oh mein Gott Pacey es ist gleich 11 uhr. In einer halben Stunde kommt Bessie zurück. Und alles muss sauber sein. Schnell zog sie sich ein T-Shirt über und und räumte etliche Kerzen und Rosenblätter vom Fußboden auf. Da klingelte es. Wer mag das sein dachte sie. Ähm Jen Hallo. Können wir mal reden Joey?. Ja gerne. Jen kam rein. Hat sich dein Problem geklärt. Joey ging in die Küche um Jen hinzulocken. Ja Jen , ich liebe ihn , was nicht bedeutet das mir Dawson egal ist. Er leidet , aber er versteht es. Gut meinte Jen. ich geh mal ins Wohnzimmer , du muss bestimmt noch ein bisschen aufräumen. Ehe Joey etwas tun konnte stand jen vor dem navkten Pacey. Dieser rannte schnell ins Bad und Joey nahm die Hand vors Gesicht. Joey , nennst du das die Lösung? Indem du mit ihm ins Bett gehst. Mein Gott ja Jen und jetzt raus. Wütend ging Joey zu Pacey und sagte.........

Chapter By JP
Dienstag,15. Oktober 2002 um 21:10:16
"Pace es ist vielleicht besser, wenn du jetzt erst mal nach Hause gehst, es war wunderschön, aber ich muss schnell aufräumen und ich schätze Bessie wäre auch nicht gerade begeistert, wenn sie dich hier sieht!"Pacey schaute sie verdutzt an ,er hatte gerade den wunderschönsten Moment mit der Frau die er liebte und jetzt wollte sie ihn rausschmeißen??Er sagte nur noch zu ihr: "Wenn es das ist was du möchtest dann gehe ich aber wir müssen unbedingt miteinander reden, weil so geht es nicht weiter ich liebe dich Joey aber ich will nicht nocheinmal verletzt werden außerdem habe ich dein Gespräch mit Jen unabsichtlich gehört" Joey wollte ihn schon unterbrechen doch er redete weiter "nein Jo ich will jetzt nichts hören wir werden morgen darüber reden, ich werde mich jetzt anziehen und gehen!!Ich hab dich lieb."Er zog sich an und ging ohne noch ein Wort zu sagen! Plötzlich fing Joey bitterlich an zu weinen, sie fragte sich warum sie nicht einfach Dawson vergessen oder ihn einfach als Freund ansehen kann, warum konnte sie nicht einfach glücklich mit Pacey zusammen sein, das wollte sie doch eigentlich nur, das hatten sie beide verdient, ein glückliches Zusammen sein.Wenn ihre Mutter nur noch leben würde sie hätte ihr jetzt sagen können was sie machen könnte oder sollte. Sie hörte einen Hausschlüssel raschelt, es mussten Boody, Alexander und Bessie sein...Bessie...vielleicht sollte sie mit Bessie darüber reden.....

Chapter By PaceyW.
Mittwoch,16. Oktober 2002 um 13:48:37
"Bessie seit ihr es?" fragte Joey laut."Nein weißt du es sind Gespenster die sich unseren Schlüssel nachmachen haben lassen.."rief Bessie zurück. Joey ging in Eingangsdiele und begrüßte alle dann flüsterte sie ihrer Schwester zu das sie mit einander reden müssen. Also gingen sie an den Küchentisch und setzten sich dorthin um ungestört zu sein. Joey fing an zu reden"Bessie du musst mir sagen was ich tun soll ich weiß nicht mehr weiter liebe ich Pacey oder Dawson es ist alles so verwirrend" Joey fing wieder an zu weinen. "Hey jetzt beruhig dich erst einmal, weißt du ich kann dir die Entscheidung nicht abnehmen den ich weiß nicht was du fühlst,ich kann dir nur sagen was ich sehe und das ,dass wenn du von Pacey redest oder ihn siehst dann glänzen deine Augen ABER Dawson wird immer in deinem Herzen sein weil er so viel über dich weiß, z.B. wie du schaust wenn du traurig oder wütend bist, aber ich frage dich willst du mit jmd. zusammen sein der schon alles über dich weiß, oder mit jmd. der alles über dich erfahren will??Das musst du selber wissen ich muss jetzt Alex in Bett bringen."sagte Bessie und ging zu Alexander.Joey saß noch lange am Küchentisch und überlegte was sie machen sollte. Am nächsten morgen stand sie vor der True Love und klopfte ans Deck damit Pacey sie hören konnte.....

Chapter By Verena
Freitag,18. Oktober 2002 um 15:16:31
...er war nicht da. Seufzend setzte sie sich hin. Sollte sie hier auf ihn warten? Besser nicht , denn wann würde er wiederkommen. Sie blieb noch ein bisschen und ging dann nach Hause , um Bessie zu helfen. Hey Joey sagte Bessie gut gelaunt , ich dachte du wolltest dich mit Pacey aussprechen und dann mit ihm den Tag verbringen. Er war nicht da Bessie , ich meine ich verstehe das nicht. Wir wollten heute reden. Ach Joey wart erstmal ab vielleicht kommt er ja später noch vorbei. Damit wir uns vor den Pensionsgästen streiten oder was? Doch Bessie war schon nach oben gegangen. *klopf* Herein rief dawson und schaltete seinen Laptop aus. Hi Dawson sagte Andie etwas bedrückt. ich wollte auch schon zu dir kommen sagte Dawson schnell. Also hör mal dawson , ich weiß , dass du Joey liebst und das der Kuss ein Unfall war. Ohne , dass Andie noch was weiteres sagen konnte hatte Dawson sie geküsst. Sie küssten sich noch eine Weile , deswegen bemerkten sie nicht wie Joey durchs Fenster guckte und ihnen eine Weile zusah. Denkst du , dass könnte was Ernstes sein zwischen den beiden , Jack? Nachdem Joey alles gesehen hatte hatte sie Jack auf der Straße getroffen hatte , hatte sie ihm alles bei einem Kaffee erzählt. Ich glaube nicht , dass Andie und dawson einfach so... Also meinst du sie sind zusammen? Was kümmert es dich Joey , du hast einen neuen Freund , dawson ist vergessen. Und wenn man es so betrachtet , dann habt ihr Partner getauscht , Andie und du. Ja.. aber .. naja ich geh jetzt zu Dawson und rede mit ihm. Mach Das. Dann spranh Joey auf und rannte zu Dawson um ihn...

Chapter By JP
Freitag,18. Oktober 2002 um 22:20:16
...um mit ihm über Andie und ihren Kuss zu reden, sie musste einfach wissen, ob er Gefühle für Andie hatte, seit sie dieses „Schauspiel“ mit angesehen hatte waren ihre Gefühle nur noch verwirrender. Also stieg sie Dawsons Treppe hoch, wie immer und das wurde ihr gerade bewusst, sie hatten sich beide schon öfter in die Haare bekommen, aber immer stand diese Leiter hier , damit sie hochklettern konnte, vielleicht bedeutete dass das alles wieder so wird wie früher, also das alles wieder gutwird, das wieder Freunde werden. Wie immer schaute Dawson gerade einen alten Schinken im Fernsehen, sie setzte sich auf sein Bett, er schaute erschrocken hoch, er hatte gar nicht bemerkt das sie durchs Fenster geklettert war. „Hey, was machst du denn hier?“fragte Dawson misstrauisch. „Ich komm gleich zum Punkt.... ich ähm.....habe den Kuss mit dir und Andie gesehen, warte lass mich ausreden, du weißt das ich Pacey liebe“, wie immer kaute sie an ihrer Unterlippe wenn sie nervös war „aber seit dem ich wieder hier in Capeside bin sind meine alten Gefühle zu dir wieder hoch gekommen und als ich dann diesen KUSS sah, da war alles nur noch verwirrender, oh mein Gott ich weiß gar nicht warum ich das erzähle aber ich weiß nicht mehr weiter...“ erzählte Joey mit zittriger Stimme und artikulierte mit ihren Händen. „Jo, für mich und Andie waren dies Sommerferien einfach schrecklich und wie du selbst einmal gesagt hast Menschen, Dinge ändern sich nun einmal. Du und Pacey ihr seit doch glücklich, vor ein paar Monaten hätte ich mir lieber die Zunge abgeschnitten, als das aus zu sprechen, aber die Zeiten haben sich geändert, ich kann nicht behaupten das ich nichts mehr für dich empfinde, aber das was Andie und ich entdeckt haben , das ist einfach wunderschön und ja, ich denke ich bin in sie verliebt und sie in mich.Ich kann es nicht glaube was ich jetzt sage, aber du hast dich vor den Sommerferien für ihn entschieden, das war doch nicht ohne Grund!?“ sagte Dawson. „Nein natürlich nicht.“ „Joey , geh und rede mit ihm.“sagte Dawson und schaltete den Fernseher wieder ein. Rasch stieg sie die Treppe wieder runter und ging schnellst möglich zu Pacey.....

Chapter By JP
Freitag,18. Oktober 2002 um 22:20:25
...um mit ihm über Andie und ihren Kuss zu reden, sie musste einfach wissen, ob er Gefühle für Andie hatte, seit sie dieses „Schauspiel“ mit angesehen hatte waren ihre Gefühle nur noch verwirrender. Also stieg sie Dawsons Treppe hoch, wie immer und das wurde ihr gerade bewusst, sie hatten sich beide schon öfter in die Haare bekommen, aber immer stand diese Leiter hier , damit sie hochklettern konnte, vielleicht bedeutete dass das alles wieder so wird wie früher, also das alles wieder gutwird, das wieder Freunde werden. Wie immer schaute Dawson gerade einen alten Schinken im Fernsehen, sie setzte sich auf sein Bett, er schaute erschrocken hoch, er hatte gar nicht bemerkt das sie durchs Fenster geklettert war. „Hey, was machst du denn hier?“fragte Dawson misstrauisch. „Ich komm gleich zum Punkt.... ich ähm.....habe den Kuss mit dir und Andie gesehen, warte lass mich ausreden, du weißt das ich Pacey liebe“, wie immer kaute sie an ihrer Unterlippe wenn sie nervös war „aber seit dem ich wieder hier in Capeside bin sind meine alten Gefühle zu dir wieder hoch gekommen und als ich dann diesen KUSS sah, da war alles nur noch verwirrender, oh mein Gott ich weiß gar nicht warum ich das erzähle aber ich weiß nicht mehr weiter...“ erzählte Joey mit zittriger Stimme und artikulierte mit ihren Händen. „Jo, für mich und Andie waren dies Sommerferien einfach schrecklich und wie du selbst einmal gesagt hast Menschen, Dinge ändern sich nun einmal. Du und Pacey ihr seit doch glücklich, vor ein paar Monaten hätte ich mir lieber die Zunge abgeschnitten, als das aus zu sprechen, aber die Zeiten haben sich geändert, ich kann nicht behaupten das ich nichts mehr für dich empfinde, aber das was Andie und ich entdeckt haben , das ist einfach wunderschön und ja, ich denke ich bin in sie verliebt und sie in mich.Ich kann es nicht glaube was ich jetzt sage, aber du hast dich vor den Sommerferien für ihn entschieden, das war doch nicht ohne Grund!?“ sagte Dawson. „Nein natürlich nicht.“ „Joey , geh und rede mit ihm.“sagte Dawson und schaltete den Fernseher wieder ein. Rasch stieg sie die Treppe wieder runter und ging schnellst möglich zu Pacey.....

Chapter By Lucy
Sonntag,20. Oktober 2002 um 00:38:14
der jetzt endlich zu Hause war. Wo warst du denn fragte Joey aufgebracht , ich wollte heute Morgen mit dir reden. Ruhig Joey , sagte Pacey sachte und wandte sich von seiner Fernsehsendung ab. Willst du das nicht mal ausmachen , fragte Joey energisch. Warum bist du denn so aufgebracht Joey , fragte Pacey leise. Weil , Weil , Weil.. Joey stotterte rum. Pacey hatte ihr gesagt , dass er sie und Jen belauscht hatte und sie dachte nur über Dawson nach. ..Wegen nichts sagte sie und ließ sich neben ihn fallen. Kannst du mir wegen der Sache mit Jen nochmal verzeihen sagte sie und raufte sich die Haare. Ja meinte Pacey und küsste sie lächelnd. Aber darum warst du doch niemals so aufgebracht und wütend. Wütend ? sagte Joey ängstlich. Ich bin doch nicht wütend. Doch und ich glaube du solltest mir sagen warum. Na gut meinte sie niedergeschlagen. Also ich wollte letztens zu Dawson. Und? fragte Pacey. Naja ,also er war in einen Kuss mit Andie vertieft. Und er meint er hätte sich in sie verliebt. Beide schwiegen. Warte mal Joey sagte Pacey nach ungefähr einer Minute. Du bist sauer weil Andie mit Dawson zusammen ist? Ich gönne es Andie , dass sie und Dawson zusammen sind. Weil ich Andie mag , immerhin war ich mal mit ihr zusammen. Aber du bist sauer , dass heißt du empfindest immer noch viel für Dawson. Darüber solltest du dir mal klar werden. Er stand auf und ging... Man ist das öde hier meinte Jen und nippte an ihrer Cola. Dawson hatte sie angerufen , sie solle in einer Stunde in dieses Lokal kommen. Kurz nachdem sie gekommen war , war auch Jack dazugetoßen. Er hatte eine Nachricht von Andie erhalten. Seufzend sagte Jack: " ich weiß warum wir hier sind". Warum ? fragte jen neugierig. Weil Dawson und Andie zusammen sind und sie es uns sagen wollen. Jen lachte schallend. Ach komm , die beiden? Vorher weißt du denn das? Jack guckte sie herablassend an: Von Joey. Mehr konnten sie nicht reden denn Andie und Dawson kamen. Sie sagten den beiden , dass sie zusammen sind. Zitternd kam Joey nach Hause. Sie war blass und den TRänen nahe. Das Gespräch mit Pacey hat ihr klargemacht , dass sie ihre Beziehung in eine Kriese gestürzt hat und nicht wie sonst eigentlich Pacey. Sie wollte sich gleich nach oben schleichen , weil sie Bessies unangenehmen Fragen aus dem Weg gehen wollte. Doch gerade als sie die Treppe hochging rief Bessie ihr zu: Hallo Joey , komm nach unten es gibt Essen. Ich habe keinen Hunger motze Joey , ging aber nach unten. Bodie war mit Alexander beim Kinderarzt so waren sie alleine. Wie war dein Tag Joey? Bessie blinzelte ihr zu und widmete sich dann den Kochtöpfen. Bessie , sag doch gleich das du mich ausfragen willst. Joey war mies gelaunt und hatte keine Lust auf Bessie. Nein Schwesterchen , ich will nur , dass du dir alles von der Seele redest. Bessie setzte sich an den Tisch und nahm Joeys Hand. Okay sagte Joey und kaute auf der Unterlippe. Pacey ist oder besser ich bin mir nicht mehr sicher , ob unsere Beziehung noch einen Sinn hat. Und das alles wieder wegen dawson. Dawson ist derjenige , der mich am meisten versteht , der weiß was ich denke und der weiß was ich will. Er war immer für mich da , auch bei der Sache mit Mom. Aber deswegen bist du ihm doch nicht ewig verpflichtet auf ihn zu achten Joey mahnte Bessie. Das ist es ja , Joey machte ein sorgenvolles Gesicht und es sprudelte aus ihr raus: Er ist mit Andie zusammen , er ist über uns hinweg und das bin ich offensichtlich nicht , sonst würde es mich nicht so wütend machen , dass die beiden... Joey konnte nicht mehr ausreden , denn es klingelte , es war.....

Chapter By Lucy
Sonntag,20. Oktober 2002 um 01:01:38
Andie. Bessie versuchte sie abzuwimmeln , aber Joey stand schließlich auf und ging zur Tür. Oh hi Joey, du bist ja doch da. Andie macht danach ein bedauerndes Gesicht. Kann ich mit dir reden? Aber klar doch sagte Joey zynisch. Also , die Sache mit mir und.. Ich weiß bescheid was zwischen euch ist bluffte Joey sie an. Ja ich weiß, meinte Andie und fügte schnell hinzu: Aber ich hoffe du bist jetzt nicht traurig oder so.. Nein Nein sagte Joey gekünselt. Euer Glück ist ja so toll, aber du musst mich jetzt entschuldigen , denn ich habe einen Freund , nämlich Pacey. Joey war so sauer auf andie , dass sie dieser noch etwas auswischen wollte: Im gegensatz zu dessen letzter Freundin bin ich nämlich für ihn da. Dann knallte sie die Tür zu und stampfte auf ihr Zimmer. Andie ging schließlich gekränkt , sie hatte vor am nächsten tag mit Pacey zu reden. Meinst du , dass Kleid steht mir fragte Jen den ratlosen Jack , der schon seit zwei ganzen Stunden vor der Umkleidekabine hockte. Es steht dir wunderbar Jen sagte er gelangweilt und machte seine Augen zu. jen drehte sich im Spiegel , als einrassiger hübscher mann , der mindestens 2 m groß war lächelnd sagte: Dieses Kleid passt sehr gut zu dir. Er schielte zu Jack rüber. Ich geh dann mal jen und zog erleichtert davon. War das dein Freund sagte der große Fremde. Nein , ein guter Freund. Jen sah ihn innig an und sagte , ich bin Jen und du? Phil , ich heiße Phil. Nett dich kennenzulernen Phil flötete Jen und verschwand in der Umkleide. Als sie mit Klamotten bepackt rauskam steulperte sie und landete in Phils Armen. Sie guckten sich in die Augen , erst nach ein paar Sekunden rappelte Jen sich auf und bedankte sich bei ihm. Du bist die hübscheste Frau , die ich je gesehen habe sagte Phil ihr , als sie gerade zur Kasse wollte. Sie drehte sich um , soll das heißen , dass du mich gerne wiedersehen würdest. Sie lächelte ihn süß zu. Das soll es heißen antwortete Phil und schrieb Jen seine Nummer auf. Warum rufst du ihn denn nicht an , Jen fragte Jack leicht genervt. jen saß nun schon ewig vor dem Zettel mit Phils Telefonnummer. Was soll ich ihn denn sagen fragte Jen ratlos. Das du ihn treffen möchtest schlug Jack vor. Gute Idee. jen griff zum Telefon und wählte seine Nummer. "Hier spricht Phil" meldete sich seine süße Stimme. "Ähm hi ich bin Jen , erinnerst du dich noch an mich?". Klaro sagte Phil. Die hübscheste Frau die ich je gesehen habe , könnte ich nie vergessen. Ich ....wollte fragen , ob du heute Abend schon was vorhast!? Nein antwortete er , aber gleich bestimmt. ja genau lachte Jen. Wie wärs mit dem neuen Club in der City? Ist klar meinte Ohil , um wieviel Uhr? Um neun Uhr sagte Jen und legte auf. Triumphierend schmiss sie sich auf Bett und lächelte glücklich. Komme gleich brüllte Pacey und rannte mit Badehandtuch um zur Tür. Oh Andie hallo. Ähm stotterte andie ich kann auch gerne später wiederkommen. Sie lachte. Nein nein , ich zieh mir nur schnell was an , abgesehen davon ist da nichts was du noch nicht gesehen hast. Andie ließ sich auf die Couch fallen und wartete darauf , dass Pacey zurückkam. Die Sachte mit mir und Dawson macht dir und Joey doch nicht aus fragte Andie und kam somit gleich zur Sache. Nein beteuerte Pacey. Und warum ist Joey dann so sauer auf mich , dass sie mir vorwirft ich sei nie für dich da gewesen im gegensatz zu ihr. Pacey guckte irritiert. Hat sie sowas gesagt? Ja und noch anderes. das stimmt natürlich nicht warf Pacey ein. Joey war bestimmt nur launisch. Okay nickte Andie. Dann wäre das geklärt. ich geh dann mal du bsit ja heute bestimmt noch mit Joey verabredet. Ehrlich gesagt , glaube ich das kaum meinte Pacey. Wir haben uns gestritten. Tut mir leid meinte Andie mitleidig , ich hoffe nicht wegen.. nein sagte Pacey nicht wegen euch. Ich muss noch was einkaufen , also bis dann Pacey. Warte ich muss auch noch was einkaufen , ich komm mit. Die beiden gingen zusammen in den Supermarkt , den wenige Minuten zuvor auch Joey betreten hat. Sie hörte die ihr bekannten Stimmen und ging zurück. Da sah sie Pacey und Andie lachend zusammen am Kühlregal stehen. Joey seufte und fragte sich leise: Warum kann ich Pacey nicht so glücklich machen?....Sie ging schnell weiter und stoß mit jemanden zusammen...

Chapter By PJ
Sonntag,20. Oktober 2002 um 13:33:13
"Hoppla, vorsichtig Joey du könntest noch jmd. verletzen!"sagte Jen und grinste über das ganze Gesicht."Sorry," sagte Joey leicht genervt" warum lachst du so komisch, was ist passiert??" "Ach ich habe heute ein Date, mit einem super süßen Jungen,"erklärte ihr Jen."Jeder hat eine NEU LIEBE gefunden, ist die Welt nicht schön,"sagte Joey sarkastisch."Weißt du was ich glaube du brauchst ein Gespräch von Frau zu Frau, also gehen wir jetzt beide einen Kaffe trinken und da erzählst du mir alles, OK?" schlug ihr Jen vor. Nachdem Jen Joey überredet hatte gingen sie in ein kleines Cafe in einer Seitenstraße! Sie setzen sich hin uns bestellen beide einen Kaffee. "Also, nun erzähl mal, was ist passiert?"fragte Jen Joey aus."Ach alles ist passier, Andie und Dawson, Pacey und ich, ich weiß nicht was mit mir los ist, vor den Sommerferien war ich mir so sich das es Pacey ist..."Jen unterbrach sie "..das es Pacey ist der dich glücklich macht aber seitdem du hier bist und etwas gesehen hast, Jack hat es mir erzählt, sind deine Gefühle ein Wirrwarr, nicht war??" "Genau du hast es auf den Punkt gebracht,"sagte Joey und lachte bitterlich. "Weißt du noch als ich mit Dawson Schluss gemacht habe, da war ich mir auch sicher das ich das richtige gemacht habe, aber als er dann mit dir zusammen war hat es mich verletzt und ich hätte am liebsten die Zeit zurück gedreht, das habe ich dir nie erzählt weil es mir peinlich war, aber so war es nun mal, ich weiß nicht Dawson ist etwas besonderes, er ist ein Romantiker, er ließt dir jeden Wunsch von den Augen ab."sagte Jen mit gesenktem Kopf, weil es ihr immer noch etwas peinlich war, das zu zugeben."Ich weiß, deshalb habe ich auch noch Gefühle für ihn, außerdem war er immer für mich da und weiß alles über mich,"sagte Joey." Joey, gib Pacey Chance er ist genauso etwas besonderes wie Dawson, ich musste damals auch los lassen, und ich lebe noch, ich habe mich wieder verliebt, zwar hat es nicht lange mit Henry gehalten aber es war eine besondere Zeit, ich kann dir aber nicht die Entscheidung abnehmen.Ich muss jetzt außerdem los ich habe eine Verabredung und ich muss mich noch hübsch machen!!"Sagte Jen und stand auf." Danke für das Gespräch, es hat mir geholfen, nur schade, das ich nichts von deiner neuen Eroberung weiß, Jen warte ich muss dir noch was sagen, das habe ich dir nie gesagt du bist hübsch und klug und nett du hast etwas besonderes verdient."sagte Joey Jen und nahm sie in den Arm. "Pacey, es ist schön das wir uns wieder so gut verstehen."sagte Andie zu Pacey und knuffte ihn in die Seite. "Finde ich auch McPhee, ich freu mich für dich und Dawson, ihr habt es verdient." sagte Pacey und lächelte sie an, Andie war ein wunderbares Mädchen sie hatte ihn immer verstanden und an ihn geglaubt, doch zu einer langjährigen Beziehung hatten die Gefühle nicht gereicht, sie waren ein süßes Paar, doch besser gefiel es ihm das sie nun wieder Freunde waren, dachte er in sich hinein. Nachdem sie nun ungefähr eine Stunde rumgeblödelt hatten, gingen beider ihren Weg, er nach Hause und sie zu Dawson.....

Chapter By Brasilia
Sonntag,20. Oktober 2002 um 18:10:29
"Hi Dawson, mein SÜßER!,"sagte Andie fröhlich und gab ihm einen Kuss auf den Mund. "Na, wer ist dir denn über den Weg gelaufen, das du so glücklich bist?,"fragte Dawson etwas verwundert. "Darf ich nicht einfach fröhlich sein, das ich dich sehe und mit dir zusammen bin? Aber du hast recht ich habe mich gerade mit Pacey ausgesprochen und er freut sich für uns beide, das wir zusammen sind."erzählte Andie ihm glücklich und warf ihre Arme um ihn. " Kannst du ihm bitte jeden Tag über den Weg laufen," sagte er und grinste sie an. Er war so glücklich mit ihr, er hätte sich nie eine Beziehung mit ihr vorstellen können, zwar waren sie schon lange Freunde, aber dieses Kribbeln in der Magengegend war bei ihm erst seit den letzten Monaten aufgetaucht, er musste nur ihren Namen hören und schon schwirrten die Schmetterlinge in seinem Bauch herum. Nachdem er sie innig geküsst hatte, fragte sie für was der war. "Ich bin einfach so glücklich mit dir, ich bin so froh das wir uns gefunden haben, dafür war gerade der Kuss,"beantwortete er ihre Frage. Darauf hin küsste sie ihn zurück, das war ihre "ANTWORT"!! Pacey war gerade auf dem nach Hause weg als er Jacks Stimme war nahm. "Jack was machst du denn hier, oder hast du dich verlaufen, dein Zuhause ist in einer ganz andern Straße??" sagte Pacey grinsend zu Jack." Ha, Ha Pacey, dein Humor wird immer besser, nein ich wollte zu dir, wir haben lange nicht mehr mit einander geredet, wie geht es dir?"fragte er Pacey. "Obwohl Joey gerade nicht weiß ob sie mit mir zusammen sein will, geht es mir ganz gut. Aber darüber will ich jetzt nicht reden, ich würde viel lieber etwas über deine Ferien erfahren!" sagte Pacey und lächelte Jack an. "Nachdem ihr weggesegelt seit, haben Jen und ich versucht die beiden auf zu muntern, was wohl auch ganz gut geklappt hat."berichtete ihm Jack. "Da hast du wohl recht ich freue mich für die beiden, sie haben es verdient. Aber was ist mit deinem Liebesleben Jackilein?"fragte Pacey."Nichts besonderes ich habe heute Abend ein sogenanntes Blinddate, Andie und Jen haben mich dazu überredet, ich wer wohl kaum allein auf die Idee gekommen!"erzälte ihm Jack. Pacey schüttelte lachend den Kopf "Ja, das sieht Jen und Andie ähnlich, das sie sich in Beziehungen einmischen, aber sie meinen es gut.Ich drück dir die Daumen!Aber ich muss jetzt zu Gretchen, du weiß ja bestimmt schon, in diesem Kaff bleibt ja nichts geheim, das ich mit meiner Schwester zusammen gezogen bin, jedenfalls treffe ich mich jetzt mit ihr wegen der Wohnungseinrichtug.Wenn alles fertig ist bist du herzlich eingeladen, im Moment sieht alles eher noch kaotisch aus, nicht das mich das stören würde, aber du kennst ja gr. Schwestern." erzählte ihm Pacey. Als Pacey in seiner neuen Wohnung war klingelte das Telefon, es war Joey...

Chapter By Brasilia
Montag,21. Oktober 2002 um 20:42:08
"Pacey Witter" "Hi, ich bin’s Joey." "Ahh.Hallo, was willst du, mich noch mehr verletzten?" fragte Pacey säuerlich, er war ziemlich verletzt worden von Joeys Worten, er konnte es einfach nicht verstehen er würde alles tun für sie damit sie glücklich wäre und sie....sie trauerte, nach diesem wunderschönem Segeltörn, Dawson hinterher. "Es tut mir leid Pacey, aber ich konnte meine Gefühle doch nicht einfach leugnen, es ist doch nicht so das ich dich nicht lieben würde, aber.." Pacey sprach ihr ins Wort "..Aber da ist noch Dawson, nicht wahr, DEIN SEELENVERWANTER? Es tut weh das zu sagen, aber es wäre vielleicht besser, wenn wir uns längere Zeit nicht sehen würden, ich will nicht die zweite Wahl sein, Jo."" Du bist doch nicht die zweite Wahl Pacey, sag das nicht. Ich liebe dich doch!!" antworte Joey ihm mit zittriger Stimme, was hatte sie nur getan. " Deine Liebe zur mir scheint aber nicht sehr gr. zu sein, sonst hätten wir Dawson überwunden. Ich hätte alles für dich getan, bedingungslos. Aber im Moment weiß ICH nicht was ich dir gegenüber fühlen soll. Auf eine Art liebe ich dich du bist gescheit, hübsch und Humor hast du auch noch und wenn ich dich sehe, dann will ich dich einfach in meine Arme schließen und dich nie wieder loslassen, aber das was du mit mir machst Joey, dafür hasse ich dich, obwohl ich dich gar nicht hassen kann und darüber bin ich wütend und weil ich wütend bin, bin ich traurig. Was machst du mit mir?" fragte er traurig. "Ich weiß nur das ich blind gewesen sein muss um nicht zu merken wie sehr ich dich liebe und jetzt habe ich es in den Sand gesetzt, nicht wahr?? Ich kann es gar nicht in Worte fassen wie leid es mir tut, ich hoffe du kannst mir irgendwann verzeihen."sagte Joey und Tränen kullerten ihr über die Wange, sie liebte diesen Jungen das wusste sie nun." Wir müssen wieder von vorne anfangen, wir müssen Schritt für Schritt gehen, damit du und ich wieder Vertrauen in einander fassen. Am besten wäre es, wenn du diesmal das Tempo angibst." mit diesem Satz legte er auf, doch sie wusste was er damit meinte. Jack war schon ziemlich aufgeregt wegen seinem Date, das war das erste Date mit einem Jungen, er musste darüber irgendwie grinsen, da klopfte es an der Tür, es war Jen."Na fertig für das gr. Date mit dem Unbekannten? Du könntest doch gut Unterstützung gebrauchen, oder, habe ich mir so überlegt. Da dachte ich mir das ein Doppeldate nicht schlecht wäre, also habe ich meine und deine Verabredung davon in Kenntnis gesetzt und sie waren einverstanden. Also bist du fertig wir werden um 20.00 Uhr abgeholt, du hast also noch 10min Zeit."erzählte ihm Jen schnell. "Ich denke du brauchst eher Unterstützung, aber gut wie du meinst. Ich bin fertig, du siehst toll aus, wenn ich nicht Schwul wäre meine Güte man darf gar nicht daran denken.."beide fingen an zu lachen. Langsam gingen sie zur Einfahrt und warteten auf ihre Begleitungen.....

Chapter By Verena
Montag,21. Oktober 2002 um 22:33:52
Währenddessen kramte Joey in einem Second Hand Laden rum und suchte nach einem Geschenk für Gretchen. Der Schaal ist toll meinte eine sarkastische Stimme und hielt Joey die Augen zu. Es war Chris Wolfe. Das Ekelpaket. Er wurde von seinen Eltern auf ein Internat geschickt. Sie unterhieltn sich lange und Chris sagte etwas das Joey nicht aus dem Kopf ging: Dawson ist der Typ für dich du und er saht euch immer wider sehnsüchtig an...

Chapter By Lana
Dienstag,22. Oktober 2002 um 19:20:07
Am Nachmittag sah Joey sich alte Fotos mit Dawson an. Es war schön in Erinnerungen zu schwelgen. Deshalb vergaß sie ganz die Zeit , denn ihre Schicht im Yachtclub hatte längst angefangen. Das würde Ärger geben dachte Joey total neben der Spur. Als sie im Yachtclub ankam hatte Drue schon ihre Schicht übernommen. "Tja Potter , wer zu spät kommt verpasst das beste." Mürrisch ging Joey zu Mrs.Valentin , diese war stinksauer auf Joey und feuerte sie. Joey ging benommen nach Hause. Erst der krach mit Pacey und dann auch noch das. Sie wusste einfach nicht mehr weiter. Früher war sie in diesen "Kriesen" immer zu Dawson gerudert , dass war damals total normal. Sie ist die Leiter hochgestiegen und hat sich mit Dawson einen hirnlosen Film angesehen. Vielleicht hatte sie das ein bisschen genervt , immerhin wird man erwachsen und kann nicht immer E.T sehen wenn man Kummer hat. Doch jetzt sehnte sie sich danach. Schnell wischte sie sich ihre Tränen weg und beschloss in die Videothek zu fahren um sich E.T auszuleihen. "Wo willst du denn jetzt noch hin Joey es ist fast 23 Uhr" rief Bessie als sie bemerkte wie Joey sich die Jacke anzog. "Bessie , ich bin kein kleines Kind mehr , ich bin gleich wieder da." Mit Schwung öffnete sie die Ladentür und drückte auf die Klingel auf der Theke. Es war Pacey der dann rief: " Bin gleich da". Sie wollte noch umdrehen doch da stand er da. "Ich freue mich , dass du mit mir reden willst Joey" er lächelte zufrieden. "Ähm..." stotterte Joey , mir ist nicht nach reden Pacey. "Erinnerst du dich noch an Dawsons 13 Geburtstag?" sie lehnte sich gegen ein Regal. " Schon wieder dieses Wort..." er seufzte. Du tust es immer wieder. " Wir waren bei Dawson , du ich und er. Wir haben E.T geguckt." "Hast du nicht gesagt du willst nicht reden" gab Pacey sein Kommentar ab. "Ich lag in der Mitte und ihr beiden neben mir. Wir lachten. Du hast mich immer geärgert und wir haben viel gelacht und das mochte ich an dir. Ich habe dich zwar immer irgendwie gehasst..aber lassen wir das. Jedenfalls also Dawson konnte das nicht. was? fragte Pacey. Mich derart zum lachen bringen wie du." Still dachte sie nach. " Dafür konnte er mich trösten und nicht alles so nichtig gemacht. Und das hat mir damals gutgetan." Sie schluckte. Pacey starrte fassungslos auf den Boden." Also war ich der nicht ernstzunhemende Pacey oder wie? fragte Pacey erbost.Ganz im Gegenteil antwortete Joey. Denn ich will lachen Pacey. Süßlich sah sie ihn. Ich möchte E.T ausleihen. "Wird gemacht" meinte Pacey und sie verließ wortlos den Laden. Nun war sie noch verwirrter , sie hatte Dawson gerade als Schlecht für ihre Stimmung beschrieben.

Chapter By Lana&becky
Dienstag,22. Oktober 2002 um 19:30:12
Ich glaube unserer Verabredungen tuen sich gerade zusammen und werden schwul , meinte Jack Sarkastisch und beobachtete Phil und Mike. Sein und Jens Date. Der eine ist schwul Jack und der andere ist hetero , immerhin hat er mich angeflirtet. Die beiden flirten doch hemmungslos , die haben doch gar nicht bemerkt , dass wir plötzlich an der Theke sitzen und was trinken. Wahrscheinlich lachte Jen denken die beiden wir würden gerade flirten. Sie zwinkerte ihm zu. Sie war von Phil nicht gerade beeindruckt , außer von seiner größe. Weißt du Jack ich kann auf Phil verzichten. Ich auch auf mike stöhnte Jack. Er redet nur von der Demokratie und Wassertraining für den Rücken und die männlichen Zonen. Ach komm Jack , sie beugte sich vor und küsste Jack leidenschaftlich. Phil und Mike trauten ihren Augen nicht. Phil war fassungslos und rannte aus dem Lokal. Nun tat er Jen ein bisschen leid. Sie ließ von Jack ab und blickte Phil hinterher. Mike redete auf Jack ein. ich dachte du wärst schwul schrie der ihn an. Alle Leute guckten. Falsch gedacht antwortete Jack und verließ mich Jen das Lokal. Bereust du es? Was fragte Jen? Na das du Phil so abserveiert hast. Vielleicht, ich bieg das wieder gerade. ich erklär ihm alles. Ob er davon noch was hören will unser Riese lachte Jack und klpfte Jen auf die Schulter. Mein Gott Jack rief Jen , wäre es so unvorstellbar wenn Jen Lindley sich mal verlieben würde? ich habe das nur gemacht weil Mike dich genervt hat. Ist doch gut Jen , warum regst du dich denn auf? Ich bin dir weig dankbar. Jen sah ihn an und rannte dann heulend davon. Sie wollte Jack nur das Gefühl geben , dass ihr Date richtig miserabel war aber wenn sie darüber nachdachte war es nicht so gewesen...

Chapter By Verena
Donnerstag,24. Oktober 2002 um 15:31:44
Dawson? Ist jemand zu Hause? Langsam ging Joey die Treppe hinauf. Dawsons Fenster war zu , was bei diesem Wetter auch kein Wunder war. Es regnete schon den ganzen Vormittag. Joey streifte sich ihre Mütze ab und betrat Dawsons Zimmer. Es war leer. Wahrscheinlich hilft er seinen Eltern im Restaurant dachte Joey enttäuscht und setzte sich auf sein Bett. Plötzlich hörte sie ein Gekicher und die Stimme von Andie: Lass uns wieder nach oben gehen. Joey zögerte und ging dann aber schnell zum Fenster. Doch Andie und Dawson standen schon in der Tür. Dawson guckte etwas verwirrt lächelte dann aber und meinte herzlich: Joey Hi , wir können ja alle zusammen ein video gucken. Joey runzelte die Stirn. Genau rief Andie fröhlich , umso mehr desto besser. Joey lächelte sie sarkastisch an drehte sich dann zu Dawson und meinte: Andie hat ja Phantasien. Sie öffnete das Fenster drehte sich um und sagte hinfällig: Zu zweit habt ihr bestimmt mehr Spaß. Das war ja wohl eindeutig zweideutig gemeint sagte Andie zornig. na und antwortete Dawson , sie ist bloß gereizt so war sie schon immer. Joey wollte nicht umsonst hier raus gefahren sein , deswegen klopfte sie bei jen an die Tür. Jens Großmutter öffnete die Tür. Guten Tag Mrs.Rayn. Ist Jen da? Joey hörte laute Musik und meinte: Ich hör schon , sie ist da. Sie trat ein und guckte sich die Bilder auf einer kleinen Kommode an. Jen und ihre Mutter , Jen und ihre Großmutter und Courtney mit Jen. Jen sah auf den Bildern nie richtig glücklich aus. Junge Dame sagte Jens Grandma nun , Jen ist oben. Achja schreckte Joey aus ihren Gedanken und stieg die Treppe hoch. Sie klopfte an die angelehnte Tür und trat ein. Jen saß in einem roten Flanellhemd auf dem bett und sang gerade einen Song mit. Als sie Joey bemerkte drehte sie erschrocken die musik leiser. Joey! Warum schleichst du dich denn so an fragte sie erschrocken. Sorry Jen ,war nicht meine Absicht. Wie gehts dir? Frag lieber nicht sagte Jen und griff zu ihrer Tafel Schokolade. Liebeskummer frotzelte Joey. Jen erzählte ihr von dem Date gestern. Joey überlegte und sagte dann: Du wirst dich schon wieder mit Jack vertragen. Ja also stammelte Jen ich habe ja Liebeskummer wegen Phil und der ist natürlich erst mal bedient. Kann ich mir vorstellen meinte Joey und zog sich ihre Jacke aus. Und wie läufts bei dir in der Liebe? Joey verdrehte die Augen. Dawson hat sich eine neue geschnappt und Pacey? Der spielt den einsamen verlassenen. ich hab ihn lange nicht mehr gesehen und ich bin der Meinung , dass er mich anrufen sollte. Jen guckte Joey in die Augen und lachte plötzlich los. Was ist fragte Joey aufgebracht und guckte an sich herunter. Entschuldige meinte Jen , aber ich finde es lustig , dass ich mich wegen einer "Kleinigkeit" aufrege und du wirkliche Probleme hast. Wie reizend bemerkte Joey darauf. Ich geh dann mal...zu Pavcey? fragte Jen. Nein zu Bessie.

Chapter By Susann@verena
Donnerstag,24. Oktober 2002 um 15:42:31
"Guten Tag , hier ist der Anrufbeantworter von Andie und Jack. Bitte hinterlassen sie eine Nachricht sowie ihre telefonnummer. Piep: Hi hier ist Pacey , ich wollte fragen wies dir geht andie und fragen ob du heute Nachmittag Zeit hättest , vielleicht um in der Stadt ein bisschen rumzulaufen. naja also ich hoffe du rufst zurück. *piep* "Das hier ist der anrufbeantworter von Doug und Pacey Witter , hinterlasse eine NAchricht an einen von uns beiden *piep* Ähm hallo , ich bins Andie , du hattest ja bei mir angerufen bloß war ich gerade nicht da , wir können und gerne treffen , ruf mich einfach an wann du willst. Tschau *piep*" 2 Minuten später. "hi ich bins Joey , tja Pacey du scheinst nicht da zu sein, können wir uns heute auf ne Cola in diesem neuen Cafe treffen? Wir müssen reden *piep*" 2 neue Nachrichten : Pacey hörte sie ab. Seufzend sagte er sich:" ich habe heute keinen nerv für Streitereien" und wählte Andies Nummer. Komisch er ruft gar nicht an dachte Joey. Sie machte sich fetig , denn Bessie hatte sie gebeten noch Alexanders Jacke aus der Reinigung abzuholen. Bessie wenn Pacey anruft sag ihm ich bin gleich wíeder da. Sie wollte gerade die Wäscherei betreten , da sah sie Pacey und andie auf der anderen Straßenseite. Wütend ging sie hin und fragte Pacey was das soll....

Chapter By Sarah F.
Donnerstag,24. Oktober 2002 um 19:37:56
...ich hab dich doch angerufen pacey sagte sie wütend. Wir müssen etwas wichtiges klären und du..und du.. Was fragte Pacey?...machst einen Stadtbummel. Ich hatte einfach keine Lust auf Streit , verstehst du das nicht? Joey stemmste die Arme in die Hüften und trotze: Wenn du Streit mit Versöhnung gleichstellst , bitte. aber komm du dir nicht wieder als das Arme Schwein vor. Andie guckte skeptisch und meinté dann gelassen: also Pacey , der Nachmittag war echt nett , aber ich bin noch verabredet jetzt. Machs gut. Joey guckte sie wütend an und rief ihr hinterher: Renn doch zu deinem Romeo. So kenn ich dich ja gar nicht Joey meinte Pacey kühl. Dir ist es doch wichtiger mit deinen Ex-Freundinnen einen Stadtbummel zu machen als über deine Bezihung zu reden. Ja ich gestehe meinte Pacey. ich versteh nicht warum wir imnmer streiten. Tun wir das? fragte Joey verblüffend. Ja , mit meinen frühreren Freundinnen war das nie so Joey. Na toll jetzt bin ich wieder Schuld. Sie setzte sich auf die Bordsteoinkante und legte ihre Hände vor ihr Gesicht. Sie war so eine Zicke , dachte sie wegen nichts. Okay ich geh dann mal sagte Pacey und lief zu seinem Wagen. Er ließ Joey zurück. Mit Tränen in den Augen sah sie ihm nacht und flüsterte: Mit Dawson hab ich das auch nicht gekannt....

Chapter By Brasilia
Donnerstag,24. Oktober 2002 um 19:50:30
"Hey, was soll das Pacey, erst sagst du ich soll den ersten Schritt machen, gut ich habe ihn gemacht, dann will ich mich mit dir treffen und du...du rufst noch nicht einmal zurück und jetzt sehe ich dich hier mit Andie herumspazieren. Andie und jetzt zu dir musst du mir alle meine Freunde weg nehmen scheint ja so etwas wie dein Hobby zu werden!?"sagte sie grimmig. "Joey, lass das, Andie hat mit unseren Problemen nichts zu tun. Ich wollte mich heute nicht mit dir treffen da ich keine Lust auf Streiterein hatte,OK? Außerdem habe ich Andie schon vor deinem Anruf gefragt ob sie Zeit hat und ich bin kein Gegenstand den man wegnehmen kann.Ich sollte dich eher fragen was das soll!"antwortete Pacey heftig zurück."Ich glaube..ich sollte gehen... ihr solltet das besprechen, ihr seit doch immer noch Freunde, auch wenn ihr nicht zusammen seit, nein Pacey ich werde jetzt gehen!"sagte Andie schnell, da sie sah das Pacey ihr wiedersprechen wollte. "Klasse Joey, hast du jetzt das erreicht was du wolltest, ich hatte einen wunderschönen Nachmittag mit Andie und jetzt hast du ihn zerstört." warf ihr Pacey ins Gesicht." Oh mein Gott Pacey , tue doch nicht immer so, als ob du nur der Leidende wärst,mir geht es auch nicht gut, ich habe z.B. auf deinen Anruf gewartet, ich weiß nicht was ich fühle und schreie ich hier so rum nein, also werde endlich erwachsen." "Wer von uns beiden hat hier gerade ein auf beleidigte Leberwurst gespielt, wer hat gerade Andie so angefahren, wer weiß nicht was er will und da sagst du...du zu mir das ich erwachsen werden soll. "schreite er sie an. "Du weiß warum ich so reagiert habe Pacey Witter , ich hatte Angst das ich dich auch noch bei ihr verlieren werde.Warum müssen wir jedesmal streiten wenn wir uns sehen?Ich halte das nicht mehr aus." sagte Joey leise. " Das weiß ich auch nicht, aber so kann es nicht weiter gehen.....

Chapter By Mausi
Donnerstag,24. Oktober 2002 um 21:38:47
Jen schleppte sich frustiert durch die Straßen. Sie hatte Grandma versprochen die Torte für einen geburtstag von Grandmas Freundin abzuholen. Da Jen sowieso keine Lust hatte mit Grandmas Freundinnenclub Smalltalk zu machen ging sie extrem langsam. Sie betrat mit einem lustlosen Gesicht die Bäckerei , blickte auf und bekam dann den Mund nicht mehr zu. Hinter der Theke stand Phil!Sie wollte das alles zwar klären , aber sie hatte nie damit gerechnet , dass sie das vielleicht jetzt machen sollte oder müsste. Sie setzte ein lächeln auf und sagte im fröhlichen Ton: "Hey Phil , ich wollte dich heute anrufen , also was für ein Zufall arbeitest du hier?'" Jen hatte mit ihrer guten Laune ein wenig übertrieben , was Phil zum schmunzeln brachte. Doch dann wurde er wieder ernst und meinte trocken:"Guten Abend Jen , ja ich arbeite hier. Ich hätte allerdings nie mit einem Anruf von dir gerechnet."Jen wippte von einem Bein aufs andere und erklärte ihm dann sachlich: " Also das war so. Du hattest dich nur noch mit Mike unterhalten. Und Jack fand Mike ja eh nicht so berauschend. Ich wollte Jack nicht das Gefühl geben , dass nur sein Date ne Pleite war. Da bin ich an diesem Abend auf die Idee gekommen wie ich es Mike zeigen kann , nänlich indem ich Jack küsse. Nur habe ich da nicht dran gedacht , wie du reagieren würdest." sie atmete schwer und sah Phil an. Der grinste und sagte: " Schon vergessen , immerhin fand ich unser Date total gut. Und wenn du nichts mit deinem Kumpel hast..." Jen lächelte. Sie wollte ihn gerade einladen für heute Abend da kam ein verärgerter alter Mann aus einem Hinterraum und schrie: "Philipp Martinson , keine privaten Gespräche mit deiner Tusse. Sorry sagte Phil". Ist schon gut Phil ich geh dann mal." Dann drehte sie sich jedoch um und sagte schelmisch: Ich will eine Torte abholen für Rayn.

Chapter By Juli
Sonntag,27. Oktober 2002 um 13:56:50
Bring mal die Lasagne an Tisch Neun sagte Gale und verschwand in der Küche. Frustriert nahm Gretchen die Lasagne Schüssel und verschwand im Getümmel. Sie war nun schon lange von Dawson getrennt , aber das er gleich eine neue findet? Der Job bei den Leerys machte sie schon lange nicht mehr glücklich. Hey , hier ist ja richtig was los meinte Jen strahlend. Sie setzte sich genau vor Gretchen auf einen der großen Barhocker. Ja ich glaube , dass Restaurant hat sich endlich einen namen gemacht antowrtete Gretchen und hantierte mit irgendwelchen Flaschen. Aber ehrlich gesagt , wünschte ich , dass es heute etwas ruhiger wäre. Wieso das fragte Jen und fummelte an ihrem Anorak rum. Ach wegen nicht meinte Gretchen. Na gut ich möchte eine Cola Gretchen. In dem Moment kam Joey rein und Jen meinte grinsend. Doch lieber 2. Joey! Joey!. Jen winkte mit den Armen hin und her. Ach hallo Jen , was machst du denn hier? Gibt deine Grandma nicht heute die Alte Damen Party auf dem die süße Enkelin nicht fehlen darf. Joey grinste sarakstisch und lehnte sich auf die Theke. Das habe ich hinter mir grinste Jen. Gretchen kam mit einem Tablett voll Gläsern zurück und blickte Joey an. Hey Gretchen , wie gehts dir? Nicht so gut trotze Gretchen und ließ sich schlapp auf den barhocker fallen. Ist hier nicht ne Menge los fragte Joey als Gretchen sich eine Zigarette anzündete. Mrs.Leery ist in der Küche und die Gäste können auch mal warten. Das konnten Bessie und ich uns nicht leisten die Gäste hinzuhalten. Wisst ihr sagte Gretchen , ich bin heute nicht grad gut drauf. Wegen was fragte Jen neugierig? Wegen Dawson sagte Gretchen. Er und Andie waren heute hier. Ohhh...meinte Joey , keine Sorge das macht mir auch zu schaffen. In dem Augenblick kam Mrs.Leery raus und stürmte auf Gretchen zu. Gretchen ich habe sie dafür eingestellt schnell und gut das Trinken zu machen und zu servieren. Stocksauer notierte sie etwas in ihrem Buch. gehen sie nach hause ich werde die bar übernehmen. Mrs.Leery , dass müssen sie nicht , bitte ich... doch es nütze nichts Mrs.Leery war so sauer das sie Gretchen mit der Kündigung drohte. Nur noch Dawsons gutes Wort könnte sie vielleicht retten..

Chapter By Brasilia
Sonntag,27. Oktober 2002 um 17:29:41
„Dawson bist du da??“fragte Gretchen und klopfte zaghaft an seine Zimmertür. „Ja, ich bin hier, komm doch rein und setz dich,ich muss nur noch schnell etwas zu Ende schreiben, dann bin ich für dich da.“ sagte Dawson und nickte nur Richtung Bett, was sie darauf hinweisen sollte, es sich dort gemütlich zu machen. Doch sie blieb lieber stehen, da es ihr etwas komisch vorkam, außerdem wollte sie sich hier auch nicht zu lange aufhalten, sie hatte schon genug mit ihrer und Dawsons Trennung zu tun.Als Dawson fertig war fragte er sie:,, So was ist los, was kann ich für dich tun, Gretchen?“ „Es geht um deine Mutter und auch einbisschen um Dich und Andie.“ Dawson unterbrach sie „Ich versteh nicht ganz,es geht um meine Ma, Andie und MICH?“ „Ja, also du warst doch heute mit Andie im Resturantee um deiner Mutter behilflich zu sein und ich bin gerade die Kellertreppe runtergegangen als ihr...“ „als wir uns geküsst haben, nicht?“fragte Dawson Gretchen. „Genau, es ist mir peinlich das zu zugeben, aber ich bin noch nicht über dich hinweg und als ich euch dort so engumschlungen gesehen habe, hat es mir ein Stich ins Herz versetzt. Deshalb war ich danach auch die ganze Zeit so gereizt um meinen Schmerz zu überspielen, aber das ist schief gelaufen, ich glaub deine Mutter wird mich nachdem heutigen Tag feuern wollen, ich wäre dir dankbar wenn du für mich bei deiner Mutter ein gutes Wort einlegst, denn ich brauch das Geld. Das wars eigentlich schon, überlege es dir einfach.Ciao.“sagte Gretchen mit leiser Stimme und wollte schon aus dem Zimmer gehen, als Dawson sagte: ,, Gretchen.....ich werde es meiner Mutter erklären. Gute Nacht!“ Mit einem dankendem lächeln verließ sie das Haus. Jen und Joey saßen immer noch an der Theke und unterhielten sich. „Das gibt es doch nicht, die Welt ist wirklich klein, das er gerade in diesem Bäckerladen arbeitet“ sagte Joey und lachte. „Das dachte ich auch als ich ihn dort sah, na ja jedenfalls ist jetzt alles wieder geklärt und wir treffen uns morgen ALLEINE in dieser Sushi-Bar. Warst du schon mal dort?“ fragte Jen Joey fröhlich. Doch Joey klang gar nicht so fröhlich als sie antwortete: „ Ja, Dawson, Andie, Pacey und ich hatten dort mal ein sogenanntes Doppel-Date. Ist lecker dort.“ „Oh...tut mir leid. Gibt es denn was neues bei dir?“ fragte Jen. „Nein, eigentlich nicht. Pacey und ich sind zu dem Entschluss gekommen, das es besser ist wenn wir uns erst mal trennen und Freunde bleiben.Ich muss mich erst einmal selber finden. Außerdem werde ich nachher noch zu Andie gehen und mich für mein Benehmen entschuldigen.“ erzählte ihr Joey nachdenklich und traurig. „Joey das wird schon wieder, glaub mir. Schade das es mit Pacey so enden musste, aber wenn es für euch das beste ist, dann war das die richtige Entscheidung. Weißt du wie würdest du es finden, wenn wir nächste Woche zusammen einen Wochenendausflug machen und zwar in meine Heimatstadt New York, du brauchst einbisschen Ablenkung und ich will mal wieder in die City, na was sagst du dazu?“ fragte Jen. „ Das wäre wirklich schön, aber was ist mit Bessie, ich kann sie nicht im Stich lassen?!“ sagte Joey etwas pessimistisch. „Meine Grams würde ihr bestimmt gerne aushelfen, ich meine sie ist gerne unter Leute und kann gut kochen, sie würde das gerne machen ich kann sie ja mal schnell anrufen und fragen, warte hier ich geh nur mal schnell zur Telefonzelle.“ sagte Jen und ging schon Richtung Telefonzelle........

Chapter By Juli
Sonntag,27. Oktober 2002 um 18:30:09
Joey war unwohl bei dem gedanken am nächsten Wochenende mit Jen nach new York zu fahren...sie konnte dann zwar alles hinter sich lassen , aber war das denn gut? Es gab noch so viel zu klären. Sie konnte gar nicht richtig zu Ende denken , denn da stand Jen schon wieder vor ihr. "Grams meint , dass sie bessie gerne hilft wenn es nötig ist" erklärte Jen Joey. "Okay Jen , ich würde mal sagen wir telefonieren oder wir sehen uns in der Schule , ich muss jetzt los , denn vorher will ich ja noch zu Andie." Joey stieg vom Barhocker und strich sich eine Haarsträne hinter die Ohren dann drehte sie sich lächelnd zu Jen : " Es war nett heute mit dir Jen. Find ich auch Joey sagte Jen. Joey wollte gerade ihren Geldbeutel rausholen und hielt Jen sie zurück : " ich zahl schon Joey. " Dankend ging Joey raus. Es war kalt draußen und sie machte sich ihre Jacke schnell zu. Sie war mit dem Bus hier , also musste sie jetzt auch den langen Weg zu andie mit dem Bus bestreiten. Sie überlegte schon , ob sie erst nach hause fuhr , dachte aber dann , dass das richtiger Quatsch ist. Sie las gerade die Busfahrzeit ab und wollte es sich auf den recht ungemütlichen Warteschaalen gemütlich machen , als Jack um die Ecke bog. Er wollte anscheinend nach Hause. "Joey , du fährst mit dem Bus ?" fragte Jack ironisch und gab ihr 2 Küsschen auf die Wange. " ich habe meinen Wagen heute alleine zu Hause gelassen " meinte sie sarkastisch und guckte sich um. "Wo willst du denn dann hin ? " fragte Jack neugierig. Er machte sie darauf aufmerksam , dass dieser Bus nicht bei ihr hielt. "Ich weiß Jack , ich will zu euch. Warum das denn ? fragte Jack. "Willst du zu andie?. Ja , ich wollte mich entschuldigen. Andie ist aber leider nicht zu Hause " sagte Jack. "Danke für die Information " meinte Joey sarakstisch , stand auf wippte von einem Bein aufs andere und überquerte die Straße um an ihren Bus zu gelangen. Dieser war gerade weg. Fluchend setzte sich sich hin.... Mom? Mooommm? Dawson schrei aus vollem halse , doch nichts tat sich. Sie muss schon im Restaurant sein dachte er verschlafen und tappte die Treppe runter. Er hatte heute erst zur 2.Stunde. Er laß den kleinen Zettel der am Kühlschrank stand: Guten Morgen dawson , ich und dein Vater sind schon weg. Frühstücke schön. Mom. Dawson gähnte. Er hatte es Gretchen doch versprochen. Ihr sah auf die Uhr. Gretchens Schicht fing um 10 an. Schnell schmierte er sich ein Brötchen und zog sich an und schon war er auf dem Weg zum Restaurant. "Dawson , was machst du denn hier?" fragte Gale überreascht und gab ihrem Sohn einen Kuss auf die Wange. " ich bin hier , weil ich von dem Streit zwischen dir und Gretchen weiß" . er guckte seine Mutter an , doch die blieb gelassen. "Bitte feuer sie nicht Mom. Sie brauch das Geld. Immerhin ist sie auch eine gute Freundin und sie momentan ziemlichen Stress , auch wegen mir und Andie...". Ach dawson , ich finde ihre Arbeitshaltung einfach ziemlich schlecht wenn ich ehrlich bin und das ist nicht gut für die Kundschaft. und wenn Gretchen das Geld braucht , sollte sie sich ein wenig mehr anstrengen. Gibst du ihr noch eine Chance? fragte Dawson hoffnongsvoll. "Okay , aber nur eine , du kannst es ihr gleich sagen , da kommt sie. Gretchen war extra ziemlich früh gekommen weil Gale mit ihr reden wolle. "Gretchen. Ausgeschlafen? Ja , so ziemlich Dawson obwohl.." sie blickte auf Mrs.Leery. " Sie gibt dir noch eine Chance Gretchen. " Gretchen fiel Dawson um den Hals , fasste sich dann aber wieder und wendete sich von ihm ab. " Wollen wir noch was frühstücken , ich hab noch Zeit " bot Dawson ihr an. " gerne" strahlte Gretchen und setzte sich mit dawson an einen Tisch.

Chapter By Brasilia
Montag,28. Oktober 2002 um 17:40:27
Es war komisch mit ihm an einem Tisch zusitzen und dann noch mit ihm gemeinsam zufrühstücken, doch sie genoss es auch. Die letzten Monate waren schrecklich für sie gewesen, er ging ihr aus den Augen oder sie redeten nur das nötigste mit einander und jetzt schien sich alles wieder zu verbessern. „Gretchen? Wo warst du denn gerade mit deinen Gedanken?“ fragte Dawson und konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen. „Ach nichts besonderes, ich bin nur gespannt wie lange ich es mit meinem Bruder unter einem Dach, ALLEINE, aus halten werde.“ Log sie ihn an. „Oh ja, ich weiß wie kaotisch Pacey sein kann. Kannst du dich noch erinnern wo wir alle zusammen in einem Ferienlager waren und ich ein Zimmer mit Pacey hatte, furchtbar, wir haben uns nur in den Haaren gehabt und wenn nicht haben wir dich oder Joey geärgert.Eine verrückte Zeit, manchmal würde ich gerne wieder Kind sein.“ Erzählte Dawson mit einem Glänzen in den Augen. „Ja das war wirklich eine schöne Zeit, mit wem war ich noch einmal in einem Zimmer .....hmmm...ich glaube sie hieß Jane, ja genau, ich habe sogar noch ihre Telefonnummer, eigentlich müsste ich sie mal anrufen.Mal sehen ob sie sich noch an mich erinnert....ich muss dann auch mal anfangen zu arbeiten, danke noch mal Dawson, ich bin dir etwas schuldig.“ Sagte Gretchen. ....... Es klingelte an der Tür vom B&B. „Ich mach das schon Bessie,Guten T...,`` sagte Joey, doch als sah wer vor ihr stand verstummte sie............

Chapter By JP
Dienstag,29. Oktober 2002 um 14:23:13
„Dawson?Was machst du denn hier?“ fragte Joey erstaunt. „Naja ich dacht wir sollten reden........“antwortete Dawson. „Dawson es ist gerade 7.45 Uhr, ich habe andere Sorgen zum Beispiel wie ich pünktlich zu Mr. Johnsons Unterricht komme.“sagte Joey und schaute unentwegt besorgt auf ihre Uhr. „Also, von einer Sorge kann ich dich befreien, die erste Stunde fällt aus und außerdem kann ich dich zur Schule fahren, schließlich muss ich dort auch noch hin. Aber mir wäre es lieber, wenn wir uns vorher unterhalten würden.“sagte Dawson. „Puh noch mal Glück gehabt.... komm rein, willst du etwas trinken?“fragte sie ihn und Erleichterung war in ihrer Stimme zu hören, Dawson musste innerlich lachen, dass war typisch Joey, sie konnte es nicht ertragen zu spät zukommen oder sonstiges. „Nein danke, ich war gerade mit Gretchen Frühstücken, da habe ich schon genug getrunken.“ antwortete er auf ihre Frage. „Aber ich würde gerne etwas wissen, wieso machst du gerade den gleichen Fehler wie ich damals, Andie hat mit unserer Trennung nichts zu tun!?“sagte er jetzt etwas bestimmter. „Hmmm...Ich weiß.....deshalb wollte ich auch gestern zu Andie gehen und mich entschuldigen, doch Jack hatte mir dann mitgeteilt das sie nicht zu Hause ist, ich schätze mal sie war bei dir und ich wollte nicht stören...“sagte Joey leise, denn sie wusste das sie einen Fehler gemacht hatte, Andie die Schuld in die Schuhe zu schieben. „Joey, du würdest nie stören, du bleibst immer meine beste Freundin, aber wie du ja weißt ist Andie nun meine feste Freundin und daher finde ich es besonders schön das du dich entschuldigen willst. Jedoch war sie gestern nicht bei mir sondern bei Pacey.“ Erzähle er ihr und nahm sie kurz in die Arme, das ihr das Gefühl von Geborgenheit gab, als er ihr sagte das er immer für sie da sein wird.

Chapter By Brasilia
Dienstag,29. Oktober 2002 um 14:23:39
„Dawson?Was machst du denn hier?“ fragte Joey erstaunt. „Naja ich dacht wir sollten reden........“antwortete Dawson. „Dawson es ist gerade 7.45 Uhr, ich habe andere Sorgen zum Beispiel wie ich pünktlich zu Mr. Johnsons Unterricht komme.“sagte Joey und schaute unentwegt besorgt auf ihre Uhr. „Also, von einer Sorge kann ich dich befreien, die erste Stunde fällt aus und außerdem kann ich dich zur Schule fahren, schließlich muss ich dort auch noch hin. Aber mir wäre es lieber, wenn wir uns vorher unterhalten würden.“sagte Dawson. „Puh noch mal Glück gehabt.... komm rein, willst du etwas trinken?“fragte sie ihn und Erleichterung war in ihrer Stimme zu hören, Dawson musste innerlich lachen, dass war typisch Joey, sie konnte es nicht ertragen zu spät zukommen oder sonstiges. „Nein danke, ich war gerade mit Gretchen Frühstücken, da habe ich schon genug getrunken.“ antwortete er auf ihre Frage. „Aber ich würde gerne etwas wissen, wieso machst du gerade den gleichen Fehler wie ich damals, Andie hat mit unserer Trennung nichts zu tun!?“sagte er jetzt etwas bestimmter. „Hmmm...Ich weiß.....deshalb wollte ich auch gestern zu Andie gehen und mich entschuldigen, doch Jack hatte mir dann mitgeteilt das sie nicht zu Hause ist, ich schätze mal sie war bei dir und ich wollte nicht stören...“sagte Joey leise, denn sie wusste das sie einen Fehler gemacht hatte, Andie die Schuld in die Schuhe zu schieben. „Joey, du würdest nie stören, du bleibst immer meine beste Freundin, aber wie du ja weißt ist Andie nun meine feste Freundin und daher finde ich es besonders schön das du dich entschuldigen willst. Jedoch war sie gestern nicht bei mir sondern bei Pacey.“ Erzähle er ihr und nahm sie kurz in die Arme, das ihr das Gefühl von Geborgenheit gab, als er ihr sagte das er immer für sie da sein wird.

Chapter By JP
Dienstag,29. Oktober 2002 um 14:25:10
--„Warum....warum war sie bei Paecy?“fragte sie unsicher und strich sich eine Haarsträne hinters Ohr, wie sie es des öfteren machte. „Weil sie nun mal Freunde sind, genauso wie du und ich. Pacey braucht sie jetzt auch, ich hab gehört was vorgefallen ist......“versuchte er ihr zu erklären. „Ach es ist einfach alles so schwer in letzter Zeit...ich weiß nicht wir haben uns geeinigt Freunde zu bleiben und trotzdem bin ich auf Andie eifersüchtig, wegen ihm.....wegen DIR. Warum hat sie alles und ich nichts?“sie wusste das diese Frage eigentlich lächerlich war, denn sie hatte tolle Freunde, die zu ihr standen und eine Familie, was wollte sie mehr...... „Joey....du hast doch ein wunderschönes Leben, es ist klar das nicht immer alles glatt läuft, aber es wird sich wieder einrenken und irgendwann findest du Ihn, den „Richtigen“, ob es nun Pacey, Ich oder jemand ganz anderes ist, du wirst es heraus finden, du bist doch ein schlaues Mädchen Josephine Potter.“er wusste es ganz genau das sie es Hasste wenn er sie so nannte aber er konnte einfach nicht anders.

Chapter By Katharina
Dienstag,29. Oktober 2002 um 15:17:39
Zitternd vor Kälte wippte Joey von einem Bein aufs Andere. "Jen , bist du sicher , dass hier ein Zug nach New York fährt?" Sie standen nun schon seit einer Stunde hier und kein Zug in Sicht. "Klar Joey , ich habe diesen Plan hier gestern Abend studiert. Hier hätte vor ca. einer halben Stunde ein Zug stehen müssen und zwar nach new York." Joey verdrehte die Augen , wandte sich ab und lief auf ein kleines Wartehäuschen zu. Dadrin ist es wenigstens warm war ihr Gedanke und sie klopfte an. "Was ist denn Miss?" fragte ein pummliger Mann , etwa mitte 40. "Entschuldigung , dass ich sie störe " entgegnete Joey grantig " aber meines Wissens nach sollte hier vor einer halben Stunde ein Zug starten. Und zwar nach New York." Joey hatte sich sichtlich in dieses Thema reingesteigert , denn der Typ grinste nur und ließ dann auch noch eine überflüssige Bemerkung los " haben sie keine Angst alleine in eine so große , gefährliche Stadt zu fahren?" Joey musste sich beherrschen " Sir , ich möchte nur wissen ob der Zug noch kommt , mehr nicht." Joey triumphierte innerlich , denn der Typ hätte damit nicht gerechnet. "Für deine Nummer , sag ich dir alles" Der Typ stampfte aus seinem Sessel und wühlte in einer Akte. "Komisch" meinte Joey sarakatisch " ich glaubte zu wissen , dass gute und viel arbeitende Mitarbeiter sowas wie Computer bekommen" sie grinste schelmisch und sah wie der Herr , der überings Mister Kolm hieß , was Joey nun an seiner Plakette lesen konnte , was anfing auszurasten. Er suchte und suchte als ein paar Minuten später Jen reinstürmte " Joey , Joey , der Zug ist da." Sie merkte , dass die Situation angespannt war , sagte aber nichts mehr. Joey bewegte sich schwerfällig zur Tür und rief" Bye Bye Mister Kolm und einen schönen Tag noch". Der wendete sich wieder schimpfend seinem kaffee zu. Joey wusste nicht , dass sie bald erfahren würde , welche Rolle Mister Kolm in ihrem Leben spielte. Jen sprang leichtfüßig in den Zug und machte es sich gemütlich in dem sie ihre Jacke zu einem Kissen formte. " Was war eigentlich mit diesem Mister Kolm , Joey?" fragte Jen beiläufig , damit Joey nicht merkte wie neugierig sie war. "Nichts , er war nur ein fauler Beamter der eine Abrechnung brauchte" meinte Joey verschlafen. sie packte sich ihr Brötchen aus und fing an daran zu knabbern. " Wie war dein Date mit ..." sie überlegte , doch der Name fiel ihr nicht mehr ein. Fragend sah sie Jen an. " Phil heißt er und es großartig " sagte Jen schmunzelnd. "Wir liegen auf einer Wellenlänge , er ist gut im zuhören und im versöhnen" sagte Jen träumerisch. " Ihr habt euch also schon gestritten" bemerkte Joey nuschelnd so das jen nichts verstand. Diese lenkte das Gespräch jetzt auf Dawson , was Joey gar nicht behagte. "Seit du und Dawson jetzt wieder im reinen?". Joey runzelte die Stirn. Eigentlich müsste sie ja sagen, aber ob sie im reinen waren? " Kommt drauf an" stotterte Joey und konzentierte sich auf die Landschaft . "Achso" entgegenete Jen und sie machten es sich gemütlich um ein wenig zu schlafen oder auch von gewissen personen zu träumen.

Chapter By Katharina
Dienstag,29. Oktober 2002 um 15:39:07
"Aufwachen" verträumt blinzelte Joey in Jens Augen. " Was ist denn?" fragte Joey erbost und schloss wieder ihre Augen. "Wir sind da " antwortete Jen auf ihre Frage und fing an nach den Rucksäcken zu angeln , die auf der Ablage lagen. Joey räkelte sich und versuchte sich daran zu erinnern , was sie geträumt hatte. "Joey , der Zug fährt gleich weiter und nach Kanada will ich ganz bestimmt nicht" witzelte Jen und schob die Abteiltür auf. Es zog kräftig und Joey zog erschrocken ihre Jacke zu. " New York Hauptbahnhof" dröhnte eine Stimme und sämtliche Passagiere drängten sich auf den Bahnsteig. Joey beobachtete das Treiben und bemerkte das Jen sich gerade auf dem Bahnstieg suchend nach ihr umsah. Müde packte sie ihren Rucksack und drängelte sich durch die Massen von Leuten. Jen stand abgelegen an einem Cola Automaten und trat sauer dagegen. " Jen , sei doch nicht so brutal zu so einem wehrlosen Ding" rief ihr Joey sarakstisch zu und kramte nach ihrem Geldbeutel. "Steck da lieber kein Geld rein" mahnte sie Jen " Ich kenne hier in der Nähe ne Pizzabude , wenn es die noch gibt". Die beidem liefen also durch die vollen Straßen New Yorks und genossen die frische Lust. Das Bahnabteil war ziemlich stickig gewesen. " jen , wo schlafen wir eigentlich?" fragte Joey , denn das hatte sie gar nicht gefragt. " bei ner Freundin , die wohnt ungefähr 20 minuten von hier. Joey graulte es bei den Gedanken , bei jens Freunden zu wohnen für dieses lange Wochenende. Jen sah ihren Blick und meinte" Joey , sie sind nicht so wie du denkst , sie nehmen keine Drogen und gehen aufs Collage , jedenfalls einige" ich bin beruhigt sagte Joey leise , denn sie war wirklich unbeschreiblich müde. " Da , er steht noch" lachte Jen und stürmte auf einen winzigen Laden zu , mit der Aufschrift Pizza Town. "Gute Morgen" dröhnte Jen und ließ sich auf eine Bank fallen. Grinsend sah sie immer wieder zur Theke. Da schmiss ein etwa 19 jähriger dunkelhaariger Junge Tomaten auf verkohlte Pizzen. "Könnten wir 2 Pizzas und 2 Colas bekommen" rief Joey ihm zo. "Klar doch" rief er Joey zurück , bekam aber seinen Blick nicht mehr von Jen los. "Kennt der dich" fragte Joey Jen und behielt den Jungen im Auge. " Kann man so sagen , dass ist der Stiefsohn meiner Mutter. Er heißt Chrissan und ist echt süß. Der Junge kam an dich und betrachtete jen. " Jennifer Lindley?" fragte er zurückhaltend. " Chrissan May?" fragte Jen frech zurück und fiel ihm um den Hals.

Chapter By Verena
Mittwoch,30. Oktober 2002 um 13:53:41
"Das ist es " Jen zeigte auf eine kleine Baracke die fast zusammenfiel. "das hässlichste Haus Amerikas" fragte Joey sarakstisch und blickte unwohl zu dem Haus hinauf. "Von innen ist es Klasse Joey!" Jen stampfte den kleinen Weg zum Eingang hoch , der von Löwenzahn umwuchert war. "Und wer wohnt hier genau?" fragte Joey während sie versuchte von den Klettpflanzen loszukommen. "Sarah , ne alte Freundin von mir." Jen klingelte. "Sie scheint nicht zu funktionieren" sagte Jen nach ein paar Minuten und rief , so dass man es bestimmt im Umkreis von 3 km hören konnte "SARAH, WIR SIND DA" Es vergangen einige Minuten und Joey wollte gerade ein blödes Kommentar loslassen , da wurde die Tür geöffnet " Jen , Hi wie gehts dir?" die antwort wartetete sie gar nicht ab , sie fiel ihr gleich um den Hals . Joey kam sich ziemlich überflüssig vor und versuchte ins Haus zu gucken. Doch es war stockdunkel. "Und du musst Jens Freundin aus Capeside sein?" kreischte Sarah und fiel nun auch Joey um den Hals. " Als Jen meinte sie und Joey kommen , habe ich gedacht sie meinte einen feurigen Capesider Jungen." Sarah sah das keiner lachte und winkte sie zum Eingang. "Nachdem John ausgezogen ist , hab ich das ganze Haus für mich , leider kommen dauernd Freunde zu mir " Sarah machte Licht und es zeigte sich eine kleine Holztreppe die nach oben führte. " Hoffentlich überleben wir überhaupt diese Treppe" flüsterte Joey Jen zu guckte sich um " Sicher " antowrtete Jen " die gibt es ja schon ewig." " Gerade das macht mir Sorgen" meinte Joey und folgte Sarah in einen kleinen Nebenraum. " Das hier ist das Wohnzimmer. Leider könnt ihr hier nur 3 Kanäle sehen. Da drüben " sie zeigte auf einen Vorhang" ist ein Umkleideraum." Sie gingen nun die Treppe hoch und es kam ein schicker renovierter Flur zum Vorschein. "Wow" sagte Joey sah sich um. " Unten ist der nicht renovierte Teil" sagte Sarah lachend und winkte die beiden zu einer rosafarbenen Tür mit der Aufschrift Küche. "Das hier ist die Küche. Hinter der kleinen Tür in der Küche ist überings ein Wintergarten wo ein esstisch steht." Hinter der nächsten Tür verbarg sich Sarahs Zimmer. Das bAd war zwar klein aber Joey war zufrieden , dass es keine Ratten gab. Doch ihr ahnte schlimmes , als sie die Dachbodenleiter hochging. "Hier schlaft ihr , im ausgebauten Dachboden. Er ist durch Trennwände geteilt , denn Max schläft manchmal hier.". Joey betrachtete ihr Klappbett und warf sich rauf. " Ist doch gemütlich hier" jen strahlte übers ganze Gesicht. "Es sind ja auch deine Freunde". jen ignorierte das und kletterte die Treppe wider runter. "Jen wohin willst du?" fragte Joey besorgt. " Ich geh mal in den Garten" entgegenete jen. " Ich muss Ally besuchen!". Joey runzelte die Stirn " Wer ist ally rief sie " , aber jen war schon weg. Joey atmetete tief ein und stieg runter. " Hey Sarah , wo gehts zum Garten?" fragte sie freundschaftlich. " Die Treppe runter , aus dem Haus raus und den roten Kieselpfad runter. Joey machte sich wieder auf den Weg durch die Wildnis und stoß plötzlich mit einem Typen zusammen. "Hey nicht so stürmisch" meinte dieser fröhlich und half Joey auf. " Kannst du nicht aufpasssen?" fauchte sie ihn an und wollte weiter gehen als der Typ sie fragte: " Wer bist du? Sarah mags nicht wenn teenager hier unterschlupf suchen. Joey rollte mit den Augen." "Mein name ist Joey Potter und ich bin hier zu Besuch bei Sarah" Sie ging weiter als Max ihr zurief " Ich bin MAx und dein Zimmergenosse"

Chapter By Mr.Right
Mittwoch,30. Oktober 2002 um 14:42:55
"Das Wochenende war echt wunderschön" musste Joey Jen gestehen und sah auf ihren Block. "Kann ich mir vorstellen , ich hab dir ja gleich gesagt das Max ein netter Kerl ist , aber auf mich hört ja keiner. " Joey lächelte. "Eigentlich dürfte ich mich gar nicht freuen. Immerhin habe ich mich gerade erst von Pacey getrennt und ich habe noch gefühle für Dawson. Und ich meine Max wohnt in New York.." Jen sah zu Joey rüber: " Das könnte sich ändern , Joey. Er hat keine Arbeit und hat dir gestanden das er dich liebt." Joey hatte 2 schöne Tage gehabt , in denen sie Max besser kennengelernet hatte. Er hatte Humor und konnte mit ihr umgehen. Sie hatten sich auch 2mal geküsst und ob sie jetzt zusammen waren? darüber hatten sie nie gesprochen. Weil Max abschiede hasste , hatte er Joey seine Nummer auf ihren Block geschreiben. "Wir müssen dann mal " sagte Jen und kletterte die Stufen runter. Joey hätte nie gedacht , dass es ihr hier so gut gehen würde. Und sogar Ally , die kleine Katze hatte sie liebgewonnen. Schnell packte sie ihre Sache ein und sprang die leiter runter. "Tschau Sarah und machs gut " sagte Joey mit Tränen in den Augen. "Bye Joey , ich hoffe ihr kommt bald wieder". Jen und Joey machten sich auf den Weg. "Schade das ich mich nicht richtig von Max verabschieden konnte. Max hasst ebend Abschiede" antwortete Jen. Kurz bevor der Zug abfuhr , rannte ein sportlicher junge Mann auf ihn zu und kletterte ein. Nur wenige Minuten später öffnete sich das Abteil von Joey und Jen und Max kam herein. " Max , was machst du denn hier?" Joey küsste ihn. " ich habe ein bisschen Geld für eine Pension und außerdem wollte ich schon länger mal meinen Vater besuchen!". Jen strahlte die beiden an. Sie gönnte es Joey. Und wie würden dawson und Pacey gucken , wenn Joey einen ganz anderen nahm. Joey hatte sich richtig in Max verliebt , dass sah man. "Du bist verrückt max! Du hattest gerade erst einen Job gefunden und ich meine Sarah ist ja jetzt ganz alleine." Es sprudelte nur so aus Joey heraus vor Aufregung. Aber max nahm keine Notiz davon sondern küsste sie einfach nur. "Bessie? Bessie? " rief Joey und schlurfte die Treppe hoch. "Joey " rief Bessie und umarmete ihre Schwester. " Und wie wars in New York , erzähl". Erst jetzt sah bessie Max und blickte Joey an. " Das ist Max , er will ein Zimmer." Max lächelte Bessie süß an und sogleich hatte er mit seinem Charme auch bessie eingewickelt. "Ich dusche dann erstmal" sagte er Joey und kramte nach seinem Badehandtuch. Joey ging inzwischen nach unten. Es roch nach Nudeln. "Wer ist denn dieser Max" fragte Bessie etwas besorgt , aber eher auch neugierig. " Ich habe ihn in New York kennnengerlent ist ein alter Bekannter von jen. Tja und , ich habe mich in ihn verliebt. Und er war so verrückt und mitzukommen. Sein Vater wohnt hier , aber er muss ihn natürlich erstmal besuchen. Er kann ja nicht gleich sagen: Hi Dad ich will bei dir wohnen. Versteh ich Joey , und was ist mit Dawson bzw. Pacey? " Joey guckte etwas unwohl " Das ist Schnee von gestern. Ich glaubs ja selber nicht , dass ich mich Hals über Kopf in einen Fremden verliebe." Bessie stand auf und kümmerte sich ums Essen. Sie schien nichts gegen Max zu haben was Joey stutzig machte. Immerhin war Bessie sonst so besorgt , wenns um Joeys Verlibtheit ging...

Chapter By Joey Potter
Donnerstag,31. Oktober 2002 um 09:07:00
"Bessie?" Joey sah ihre Schwester ernst an " Was ist denn los Joey?" Joey räusperte sich " Ich frage mich , warum du nichts gegen Max hast. Immerhin ist er fast ein unbekannter New Yorker der 2 Jahre älter ist als ich! Das klingt ja fast so als wärst du enttäuscht darüber , dass ich dir Max gönne" deutete bessie die Situation. Joey wollte etwas erwiedern , da kam Max rein. Er trug ein rotes Hemd und eine enge Jeans. "Wenn es sie stört Bessie , kann ich auch gerne woanders wohnen. Ach Quatsch" winkte Bessie ab. " Immerhin ist das hier eine pension!" sagte Joey. Max ging dankbar auf sie zu und sagte süß: " Du bist das netteste und tollste Mädchen , dass ich kenne!" Nachdem Jen zu Hause angekommen war , hatte sie sich auf den Weg zu dawson gemacht. Nicht das sie ihm sofort von Joey und ihrer bekannschaft erzählen wollte , nein das ganz bestimmt nicht. Sie wollte sehen wies ihm geht. Was er so gemacht hat. Sie klopfte an die Tür. "Dawson? Hallo ist jemand zu Hause? Gale?" Ist wohl keiner da dachte jen und drehte wieder um , als sie sah wie Dawson die Einfahrt hochkam. "Hallo Jen , dass ist ja eine Überraschung!" Er hab ihr einen Kuss auf die Wange und bat sie rein. Jen warf sich gleich aufs Bett und atmete tief ein und Aus. "War wohl anstrengend in New York?" mutmaßte Dawson und schnappte sich seinen Laptop. "Kann man so sagen..." sagte Jen nach einer Weile. Sie sah Dawson an. Seine blonden Haare und seine Augen...sie musste es ihm sagen , immerhin war sie eine sehr gute Freundin von ihm. "Hör zu Dawson , dass Wochenende war..wie soll ich sagen , ziemlich unglaubwürdig. Ich habe viele Freunde wiedergesehen und Joey..." sie machte eine Pause. " Was hat Joey?" fragte Dawson leise. "...eine neue Liebe gefunden. Ich hätte es Joey nie zugetraut , dass sie sich in einem einzigen Wochenende verlieben würde und den Typen dann auch noch in der Pension unterbringen würde.." Jen guckte vorsichtig zu Dawson. " Wenigstens ist es nicht Pacey" sagte Dawson etwas erleichert. " Mehr fällt dir nicht dazu ein" fragte Jen verwundert. " Sie ist deine beste Freundin , ihr kennt euch schon so lange und mehr fällt dir nicht dazu ein?" Jen war über sich selbst etwas erschrocken und biss sich auf die Zunge. "Tut mir leid dawson" sie streichelte seine Schulter. " Du hast recht Jen. Aber Joey muss selber wissen was sie tut." Er machte seinen Laptop zu und umarmte Jen.

Chapter By Joey Potter
Donnerstag,31. Oktober 2002 um 09:13:23
"Hallo Andie. Schön dich zu sehen" sagte Pacey und begrüßte Andie. Sie beiden hatten sich zufällig vor einem kleinen Laden in der Stadt getroffen. " Ja , wir haben uns ja lange nicht mehr gesehen!" Sie quatschten über vieles als pacey plötzlich fragte: " Hast du Joey schon gesehen oder Jen?" Die Frage war ihm plötzlich peinlich , doch Andie schien sie nicht zu stören. Sie hatte alles von Dawson erfahren und fühlte sich nun verpflichtet es Pacey zu sagen. " Also sie sind wieder zurück" meinte Andie kleinlaut. " Also hör zu Pacey , Jen war bei dawson und hat ihm erzählt , dass Joey sich in New York verliebt hat." Andie guckte ihm in die Augen. " new York ist ziemlich weit weg" winkte Pacey ab. " Ja schon , aber Joeys neuer Freund wohnt jetzt in der Pension. " Pacey schluckte. "Weißt du Andie , ich und Joey , das war ein fehler. Wir waren einfach nicht füreinander geschaffen. ich versteh dich " Sagte Andie. Pacey war eoigentlich enttäuscht , aber er wusste das es zwischen ihm und Joey nie wieder werden würde...

Chapter By Carrie
Donnerstag,31. Oktober 2002 um 10:54:06
"Du solltest unbedingt mal bei Joey vorbeigehen" sagte Andie in einem ernsten Ton und lehnte sich an Dawsons Schreibtisch. " Und was soll das bitte schön bringen?" fragte dawson hoffnungsvoll , denn er dachte Andie würde ihm die Antowort geben. " Das musst du schon selber wissen" meinte Andie schlagfertig und zog sich ihren Anorak an." du willst schon los?" fragte Dawson überrascht. "Ich bin noch mit Jack und Jen verabredet" sagte Andie ging zur Tür. Eigentlich war das Schwachsinn , aber sie wollte , dass Dawson sich mit Joey aussprach. "ich kann noch mitkommen" warf dawson ein. " Besser nicht. Wir reden eh nur über Jens Liebesleben". Sie lachte. "Okay , dann bis Morgen Andie". Andie ging aus dem Zimmer und blieb an der Treppe stehen. Sie war ebend so kühl und distanziert gewesen , ob Dawson ihr das übel nehmen würde?Schulterzuckend ging sie Treppe runter um wirklich mal bei jen vorbeizuschauen. Dawson saß vor seinem Laptop. Verkrampft versuchte er seinen Bio Aufsatz zu schreiben , doch was Andie gesagt hatte ging ihm nicht mehr aus dem Kopf. Er blickte auf die Uhr. Es war 16:00 Uhr. Er sprang auf schnappte sich seine Jacke und machte sich auf den Weg zu Joey. Unschlüssig stand Dawson vor ihrer haustür. Schließlich klingelte er. Er hörte Schritte , die süßliche Stimme von Joey wie sie Bessie zurief , dass sie die Tür öffne und da stand sie vor ihm. " Ähm Dawson , komm doch rein , wie gehts dir?" stammelte Joey überrascht. Sie kaute nervös an ihrer Unterlippe. Sie wusste nicht , dass Dawson es schon wusste und betete , dass Max nicht runterkommen würde. "Hallo Joey. Mir gehts ganz gut. ich wollte nur mal vorbeischaun und Hallo sagen , weil ich gerade in der Nähe war. " Dawson trat in den Flur und guckte Joey in die Augen. " Joey ich weiß bescheid. " Joey kaute auf ihrer Unterlippe , Tränen stiegen ihr in die Augen. Sie klemmte sich eine Haarsträhne hinter die Ohren und trat zu Dawson. Sie standen sich unmittelbar gegenüber und Joey blickte hoch zu ihm. " Es ändert aber nichts an meiner Liebe zu dir....." Sie schwiegen beide , da stellte Joey sich auf die Zehenpitzen , und berüherte mit ihren lippen seine. Sie wusste nicht was sie da tat. Sie legte ihre Arme um seinen Oberkörper. Es dauerte vielleicht 5 Sekunden , da szieß dawson sie weg und schrie: " joey , wir sind getrennt , ich habe mich neu verliebt. ich will keine Beziehung zu dir!" Er lief raus und ließ eine entsetzte Joey zurück.... sie wusste nicht ob dawson das ebend ernst gemeint hat , aber es verletzte sie sehr

Chapter By K.
Donnerstag,31. Oktober 2002 um 12:36:35
ich glaube ich habe Mist gebaut beichtet Joey ihrer Schwester , als Max gerade in der Stadt war um was zu besorgen. Bessie wusch gerade ab und drückte Joey ein Handtuch in die Hand. Welche Art von Mist fragte bessie ohne Joey anzugucken. sehr großen Liebes Mist. Mit Max ist doch alles okay sagte Bessie und sah Joey eindringlich an. Ich habe jemanden geküsst. Ich dachte du und Pacey seid getrennt fragte Bessie neugierig. Ja klar. ich habe auch nicht ihn geküsst sondern Dawson. Er war es der ebend geklingelt hat. Und was hat Dawson gemacht? Er hat mir klar gemacht , dass er keine Beziehung mehr zu mir will. kann ich ihm nicht verübeln. Ich auch nicht sagte Joey leise. Was soll ich jetzt tun Bessie? Bessie überlegte kurz und sagte dann: rede doch mit Jen darüber , ich habe den Eindruck ihr beiden versteht euch immer besser. Zum wem soll ich denn auch sonst sagte Joey. Zu andie? nein zu dawson? nein. Zu Pacey ? nein zu Jack? Er ist Andies Bruder , dass sagt alles. Friss nicht deinen ganzen Kummer in dich hinein Joey , rede mit jemanden. ich finde dein Liebesleben hat sich viel zu viel verwickelt.

Chapter By jen
Donnerstag,31. Oktober 2002 um 14:07:29
" Oh mein Gott , du hast dawson geküsst , bist du verrückt?" Jen war entsetzt. Von dir hätte ich etwas mehr Verständnis erwartet sagte Joey und rannte heulend weg

Chapter By Joey Potter
Donnerstag,31. Oktober 2002 um 15:11:56
"..wenn sie dich geküsst hat , ist es okay , immerhin hast du sie gleich davon abgehalten." Andie umarmte Dawson. Er hatte ihr gleich davon erzählt , dass Joey ihn geküsst hat.

Chapter By Joey Potter
Donnerstag,31. Oktober 2002 um 15:25:19
"Hey Joey , ich habe dich ja heute noch gar nicht gesehen" rief Max ihr von der Treppe aus zu und kam auf sie zu. Schnell wischte Joey sich ein paar tränen aus dem Gesicht. " ich hatte viel zu tun" log Joey und umarmte Max. Er war echt lieb und sie war ja auch wirklich in ihn verliebt. nur leider war sie zur zeit in 3 Typen verliebt. Sie seufzte. "Mein Vater hat mich angerufen" sagte Max nun. " Das ist ja toll" sagte Joey , die sich für Max freute. "naja , seine Bude ist gestern abgebrannt , er bräuchte unterschlupf.." Er guckte joey bittend an. " ..Ist okay " meinte Joey. " Solange er ganz nett ist". Das ist er Joey und er will in einer Stunde vorbei kommen." Joey lächelte " du wusstest doch gar nicht ob ich ja sage" sie sah Max liebevoll an " ich wusste das du verständnisvoll bist " erwiederte Max und küsste sie. Es klingelte und Joey löste sich aus der Umarmung. Das ist bestimmt Bessie , sie hat heute ihren Schlüssel vergessen. Als Joey die Tür öffnete erschrack sie ein bisschen. " Mister Kolm?" fragte sie überrascht. " Miss , sie sind aus New York schon wieder zurück?" Schlagfertig erwiederte Joey " Mir war die Stadt zu gefährlich! Aber was wollen sie hier?" Joey blickte Mister Kolm irritiert an. " Mein Sohn ist hier , hat er mir erzählt." Erst jetzt sah Joey die Koffer. "dad. Hi " Die beiden umarmten sich. "Ihr kennt euch?" fragte Max. "Flüchtig , ich meine Mister Kolm ist Bahnbeamter und zwar nicht der freundlichste. Sie waren auch nicht die freundlichste Kundin Miss. " Max lachte. "Komm erst mal rein Dad , Joey könntest du ihm das Zimmer zeigen , ich weiß ja nicht welches er bekommt." Joey blickte Max sauer an " Klar , immerhin arbeite ich hier und nicht du" Sie schmiss die Tür zu und stampfte den beiden voraus nach oben. Sie hab Mister Kolm das ungemütlichste Zimmer wo es immer ein bisschen feucht ist. "Fühlen sie sich wie zu hause" sagte sie sarakstisch." ich pack dann mal aus " sagte Mister Kolm. Joey schloss die Tür. Sie wendete sich Max zu. "ich glaube ich und dein vater verstehen uns nicht" sagte sie lustlos. "er hat mich auf dem Bahnhof ganz schön gereizt. Allein wenn ich ihn ansehe.." sie seufzte " ich bin mir sicher , dass du es ihm heimgezahlt hast , immerhin bist du nicht die dümmste" er zog sie an sich ran und küsste sie leidenschaftlich. gerade als max sie in sein zimmer ziehen wollte klingelte es." Das muss Bessie sein" sagte Joey säuerlich. " Kein problem Joey , wir holen das nach". Wütend auf bessie weil diese die Situation kaputt gemacht hat ging Joey die Tür öffnen... doch es war nicht bessie sondern..

Chapter By Verena
Donnerstag,31. Oktober 2002 um 16:44:54
Bodie. Er war völlig durcheinenander und hatte Tränen in den Augen. Verunsichert fragte Joey was los sei und Bode sagte ihr , dass Bessie einen unfall hatte und im Krankenhaus liegt. Joeys Magen verkrampfte sich. Sie rannte schnell zu Max und sagte ihm er solle die Stellung halten. Sie und Bodie fuhren so schnell sie konnten zu Bessie. Sie war bewusstlos und sah nicht gut aus. Joey war verzweifelt. Da kam ein Arzt auf sie zu " Sind sie Joey Potter? Ja das bin ich " sagte Joey weinend. An dem Wagen ihrer Schwester wurde rumgeschraubt , wüssten sie wer Zugang zu dem auto hätte? Joey überlegte. das Auto steht in der Garage. Da hängt ein Schlüssel in der Pension. Wir haben zur zeit 2 Gäste sagte sie dem Arzt. Na gut sagte der , da kommt die Polizei , die befragt sie dann. Als Joey ihnen sagte wer Zugang zu der Garage hatte , fuhr die Polizei mit Joey hin. Max und Mister Kolm waren gerade dabei einen Fernseher in einen Laster zu laden. Joey war entsetzt. "Max , was machst du da? " Erst jetzt begriff sie als die Polizei Mister Kolm und Max Handschellen anlegte. Als Max ins Auto sollte rief er Joey zu " Ich habe dich wirklich geliebt Joey , aber mein Vater , ich konnte ihm nicht wiedersprechen" dann fing er an zu heulen. "Er hat an Bessies Wagen rumgeschraubt , so damit was passiert. Dann müsste ich ins Krankenhaus und würde ihm vertrauen müssen. " Joey schwieg. Bodie konnte es nicht fassen. Bessie lag im Koma und das nur , wegen 2 Kriminiellen. "Willst du nicht jemanden anrufen? " fragte Bodie sie nun. " Wen denn?" fragte Joey mit dem Gesicht in den Händen. " Wie wärs mit Dawson" meinte Bodie. Joey stand auf und ging zum telefon. Sie erzählte Dawson alles und er fuhr gleich ins Krankenhaus. Er wusste das Joey es nie verkraften würde , wenn ihre Schwester es nicht schafft...

Chapter By Brasilia
Donnerstag,31. Oktober 2002 um 20:01:55
...Nachdem Anruf von Joey rief Dawson Jen, Andie+Jack und natürlich Pacey an, er erzählte allen rasch was geschehen war. Obwohl es Pacey immer noch zu schaffen machte das sie sich getrennt hatten, war er sich im klaren das sie jetzt alle ihre Freunde um sich herum brauchte, also fuhr er so schnell er konnte auch ins Krankenhaus. Die anderen saßen schon mit Joey und Boodie in einem Wartesaal. Joey hatte ihren Kopf in die Hände gestützt und fing an zu weinen, als Pacey gerade den Raum betrat, er ging langsam zu Joey hin und nahm sie liebevoll in die Arme und flüsterte ihr zu: ,, Joey ich bin immer für dich da, es wird alles wieder gut.“ Joey ließ ihren Gefühlen freien lauf und Pacey versuchte sie zu trösten, er zog sie langsam und behutsam aus dem Raum, damit sie erst mal frische Luft schnappen konnte. „Es ist alles meine Schuld.....warum musste ich so naiv sein und glauben das er mich liebt. Ein Junge aus New York sollte sich in mich verlieben wie schwachsinnig......“ Pacey unterbrach sie ...

Chapter By Verena
Donnerstag,31. Oktober 2002 um 21:07:27
"Du bist nicht naiv. Du bist eine wunderschöne Frau , ich glaube jeder würde sich in dich verlieben. Du bist wunderbar und kannst gut zuhören. Du verzauberst einfach jeden." Joey lehnte sich an seine Schulter." Leider hält dieser zauber nicht lange. ich hatte noch nie eine längere feste Bindung , immer hab ich mich in einen anderen verliebt und wusste nicht was ich machen soll. Und nun wurde ich mal damit bestraft. Ich versuche es doch eigentlich mit jedem , aber nie ist jemand der Richtige oder ich erkenne es bloß nicht. " Pacey starrte zu den Sternen und blickte dann auf Joey: Die erste große Liebe trifft man nicht einfach an der Straßenecke. Man trifft sie und muss sie dann finden bei demjenigen. So wie bei dir und Andie?" schluchzte Joey und sah Pacey an. " ja genau , leider hat Andie auch wie du plötzlich eingeknkickt , in einem Augenblick der Schwäche. " Joey sah ebenfalls zu den Sternen: " Lass uns Freunde sein Pacey , denn ich glaube das wir beide einfach nicht füreinander bestimmt sind. Keiner von uns ist langfristig in dieser Beziehung glücklich. " Pacey drückte sie fest " ich stimme dir zu Joey. Aber jetzt geht es erst mal um Bessie. Sie muss es schaffen und wieder für dich da sein. Und So lange bin ich für dich da. Als Freund. Okay Pacey lass uns wieder rein gehen...

Chapter By Joey Potter
Freitag,1. November 2002 um 16:49:35
"Wie gehts hier?" fragte Jen Pacey besorgt als Joey sich hingesetzt hatte. " Den Umständen entsprechend. In erster Linie gehts natürlich um Bessie. Aber wir haben auch über UNS gesprochen. " Er zögerte ob er es Jen erzählen sollte. " Wir werden nur noch Freunde bleiben" Er setzte sich hin. " Es tut mir ja so leid für euch" sagte Jen mitleidig und umarmte Pacey. Sie hatte ihn richtig gerne und ihr tat es weh wie sich alle aus der Gruppe voneinander entfernten.

Chapter By Brasilia
Samstag,2. November 2002 um 10:06:24
„Weißt du Jen, ich liebe sie immer noch, ich weiß nicht ob ich das hinbekomme, zwar haben wir uns darauf geeinigt, aber......ich fühle mich so schlecht das ich dir das gerade in diesem Moment erzählen muss, Bessie wäre beinahe gestorben und ich erzähl dir von meinem Liebeskummer, was bin ich nur für ein Mensch?!“ sagte er und schaute Jen an. „Pacey du bist nur menschlich, du vermisst sie nun einmal, vielleicht schafft ihr es ja doch noch und wenn nicht wirst du jm. Anderes treffen.“ Machte sie ihm klar und schaute ihn an. „Danke Jen du bist eine wahre Freundin“ sagte er und umarmte sie. „Na Joey, wie geht es?“fragte Andie, die sich neben Joey hingesetzt hatte. „Es geht so, Andie....es tut mir wirklich leid, das ich dich die letzten male so angefahren habe.“antwortete Joey und schaute auf den Boden. „Ist schon OK, ich konnte es verstehen..... hast du schon gehört ob es Bessie wieder besser geht?“ fragte Andie vorsichtig. „Ja, die Ärzte sind sich sicher das sie durch kommt, sie ist auch schon aus dem Komma kurz erwacht, aber wir dürfen noch nicht zu ihr.“ Sagte sie, obwohl sie glücklich sein müsste, konnte Andie die Traurigkeit in ihrer Stimme feststellen. „Das ist schön, aber was ist los, warum bist du immer noch so traurig?“fragte Andie besorgt. „Ach weißt du ich weiß nicht was ich falsch mache, ich kann glaube ich nicht lange mit einem Mann zusammen sein. Ich meine z.B. Pacey, er ist wundabar, liebevoll, witzig, charmant...alles was ein Mann haben sollte, aber ich kann mir im Moment nur mit ihm eine Freundschaft vorstellen, wieso ist das so?“fragte Joey ernst. „Du hängst einfach noch zu sehr an Dawson, du musst langsam von ihm loskommen es gibt auch noch ein Leben nach ihm. Dawson und Pacey sind sich zwar nicht sehr ähnlich, aber sie sind beide wunderbare Menschen. Deshalb habe ich mich wahrscheinlich auch in beide verliebt.“ Sagte Andie und schaute Joey direkt in die Augen.Joey nickte nur..........

Chapter By PaceyW.
Sonntag,3. November 2002 um 19:41:55
„Josephine Potter, sie können jetzt zu ihrer Schwester.“riss der Arzt Joey aus ihren Gedanken."Es wäre vielleicht besser, wenn sie einen Freund zu Unterstützung mitnehmen,die ganzen Schläuche und die Geräte,an die ihre Schwester angeschlossen ist,können ziemlich bedrohend wirken.“ Joey schluckte und drehte sich zu ihren Freunden um,sie schaute von Dawson zu Pacey,sie konnte jetzt keine Entscheidungen treffen,also ging sie alleine den Krankenhausflur entlang,vor Bessies Zimmertür hielt sie noch einmal inne und atmete tief durch,dann öffnete sie behutsam die Tür. Sie schritt langsam an das Bett von ihrer Schwester heran,sie erschrak zuerst,wie schwach und zerbrechlich ihre Schwester aussah.Dann streichelte sie vorsichtig die farblose Wange von Bessie,mit der anderen Hand drückte sie leicht ihre Hand und sagte ihr:„Bessie es tut mir so leid, ich wollte das doch alles nicht....* sie fing an zu weinen*,wieso du und nicht ich??Ich liebe dich so sehr Bessie,ich könnte es nicht ertragen,wenn du von mir gingst,bitte verzeih mir...“ Sie war vollkommen aufgelöst und hing an dem Bett ihrer Schwester,als Boodie das Zimmer betrat.Schnell ging er zu Joey ,nahm sie in die Arm.Er legte ihren Kopf in seine Hände und schaute ihr direkt in die Augen „Hey Joey, es ist nicht deine Schuld,es wird alles wieder gut,das verspreche ich dir,ich habe gerade mit dem Arzt geredet,sie vermuten,das sie in zwei Tagen aus dem Koma vollkommen erwacht,danach wird sie langsam wieder aufgepäppelt.Sie wird dir außerdem verzeihen, sie liebt dich und braucht dich.Ich werde hier noch eine Weile bei ihr bleiben, geh du lieber wieder zu deinen Freunden..

Chapter By nessi
Montag,4. November 2002 um 16:37:32
"Ich verstehe es immer noch nicht Bodie" weinte Joey als Bodie nach Hause kam. Die Ärztin meinte sie sollte nach Hause gehen und ein wenig schlafe. Sie war zwar nach hause gegangen , aber schlafen? In dieser Situation? Niemals. Dawson saß mit einem Kakaopott am Tisch und nippte daran. Pacey hatte einen Anruf von Gretchen bekommen , dass es einen Wasserschaden in der Wohnung gab und Andie und Jack haben gesagt sie wollten Joey nicht mehr stören. Nur Jen und Dawson waren noch da. " Joey , Bessie wird wieder gesund. Die Ärzte sagen , es dauert nur seine zeit. ..." Joey schluckte. " Bodie ich geh zur Schule , du arbeitet den Sommer über wieder woanders wer soll sich um die Pension kümmern? " Sie wollte jetzte eine Lösung hören , aber Bodie brachte das dreckige Geschirr in den Abwasch. " Wie kannst du jetzt an den haushalt denken?" schrie sie plötzlich wütend und sackte dann gleich wieder zusammen. " bessie geht es mies , ich muss sofort zu ihr!" Joey rannte zu ihrem Wagen. " dawson? Bitte fahr sie , sie ist zu aufgelöst um sicher zu fahren. Außerdem wollen wir den Wagen untersuchen lassen. Joey warte ich fahr dich " rief dawson und hechtete hinter ihr her. " Was haben die Ärzte wirklich gesagt" fragte Joey ernst und forsch. Sie hatte Bodies Augen beobachtet und gemerkt , dass da was nicht stimmte.Er drehte sich weg. " Sagen sie es mir , ich werde es Joey noch nicht sagen!" Sie riss Bodie am Arm. " Es steht schlecht. Sie hat eine Blutung im gehirn. Sie könnte behindert sein. " ............"Was?" jen erstarrte

Chapter By Nessi
Dienstag,5. November 2002 um 13:31:08
Jen sah Joey an , sie wollte es ihr sagen , aber Bodie wollte es tun und sie hatte es ihm versprochen. Sie knabberte an den Fingernägeln. Wenn Joey herausfindet , dass sie es die ganze Zeit Wüsste..." Was ist Jen" fragte Joey locker und setzte sich neben sie in die harte Warteschaale. "Nichts Joey" erwiederte Jen hastig. Joey kam das komisch vor , sie runzelte die Stirn. "Du verheimlichst mir doch was.." meinte Joey und trank ihren kaffee. "Nein Joey ich verheimliche dir nichts. Du könntest es mir sagen Jen , mich bringt im Moment nichts mehr aus der Ruhe. " Joey lächelte erlerichert. " Und warum....? "fragte Jen. "Weil die Ärzte sagen , dass Bessie auf dem Weg der besserung ist , ich muss doch Bessie alles von diesem miesen betrüger erzählen. Wenn sie wieder die alte ist , wird alles gut , dass hat Bodie auch gesagt. " Jen schluckte. Sie wollte sie nicht anschwindeln. "Weißt du Joey , ich muss dir was sagen , es geht um..." Sie erschrack. "Hey Jen sagte Jack und umarmte sie. Seid ihr heute schon lange hier? " Er setzte sich hin. " Wir warten , weil heute wahrscheinlich Bessie aufwacht" sagte Jen. "ich leiste euch gesellschaft" meinte Jack. Joey kam wieder auf Jens Ansage zurück: " Was wolltest du mir sagen Jen? Ach nichts Joey , war nicht so wichtig. " Sie seufzte.......

Chapter By Brasilia
Dienstag,5. November 2002 um 15:40:38
„Pacey,“Boodie hielt ihn am Arm fest, „ich weiß es ist komisch das ich auf dich zugehe und nicht auf Dawson, aber ich habe gesehen, wie nahe ihr euch wieder steht, zwar nicht als Verliebte aber als Freunde, ich bin froh das sie jemanden wie dich hat. Weiß du es nicht einfach, ich habe Joey erzählt das alles wieder gut wird, aber das Stimmt vielleicht nicht, es steht sehr schlecht um sie, vielleicht wird sie behindert...“ „Das ist....Ohm mein Gott, ich werde immer für euch das sein, ihr könnt auf mich zählen!“ „Danke ich werde jetzt mit ihr reden, es wäre sehr nett von dir....“ Pacey unterbrach ihn „Wenn ich irgendwo auf sie warte und dann mit ihr rede, natürlich.“ Nachdem Boodie Joey alles erzählt hatte, lief sie weinen und schluchzend in den Park des Krankenhauses und lies sich auf eine Bank plumpsen. „Boodie hat mir alles vorher erzählt und ich habe mir zurecht gelegt was ich sagen kann, aber jetzt wo ich neben dir sitze und ich dich sehe, weiß ich nicht was ich sagen soll, den erst jetzt wird mir bewusst was da alles heißt!“ sagte er zu ihr und auch er begann zu weinen. „Weißt du ich habe es irgendwie gespürt aber nicht wahr haben wollen, als ich so an ihrem Bett stand und ihr blasses Gesicht musterte viel mir das Bild von meine Ma wieder ein, den letzten Tag als wir sie im Krankenhaus besucht hatten, an dem Tag ist sie an ihren qualvollen Schmerzen gestorben. Bessie und ich waren noch kleine Kinder und wir hatten nur uns. So war es schon immer, aber wenn sie jetzt von uns geht, geistlich wie körperlich, dann bin ich von meiner ganzen Familie allein gelassen worden.Ich habe Angst Pacey.........

Chapter By PaceyW.
Dienstag,5. November 2002 um 19:02:03
„Joey ich kann dir nicht die Angst nehmen oder dir versprechen, das alles wieder gut wird, da für ist die Welt viel zu grausam. Aber ... ich habe mir geschworen dir das nie zusagen... als wir auf See waren, habe ich mich das erste mal wirklich geborgen gefühlt, wie in einer kleinen Familie, obwohl wir nicht Zusammen sind, sind wir dennoch eine Familie du, Dawson, Jen,Andie,Jack und ich, wir sind immer für einander da und geben dem andern Ratschläge, du brauchst dich also nie alleine fühlen.Ich hab dich lieb Potter.“ Er schaute sie an und gab ihr einen Kuss auf die Stirn. “Danke Pacey, ich hab dich auch lieb.“ Sagte sie leise, obwohl sie natürlich immer noch traurig und geschockt war, ging es ihr schon besser. „Pace ich brauche einbisschen Ruhe, würdest du mich vielleicht nach Hause fahren, es ist schließlich auch schon ziemlich spät.“ Pacey nickte und fuhr sie nach Hause. „Ich schätze Dawson wird gleich rüber kommen, er hat sich schon angekündigt...“ „Gut dann werde ich mal gehen....“ „Es wäre schön wenn du noch mit reinkommen würdest“sagte sie und schaute ihn bittend an. „Wenn du das wirklich möchtest komme ich gerne mit rein.“ Sie nickte und beide gingen zusammen in das Haus. Kurze Zeit später klingelte es an der Haustür...

Chapter By Verena
Dienstag,5. November 2002 um 21:14:42
"Wir haben schon auf dich gewartet" sagte Joey weinend und sah Dawson traurig an. " Wir?" fragte dawson und versuchte ins Haus zu sehen. " Ist Bodie nicht im Krankenhaus?" Joey biss sich auf die Zunge. " Weißt du Dawson ..ach komm doch erst mal rein.... es war oder ist eine schwere zeit für mich , da brauche ich alle meine Freunde und keine ewigen Diskussionen wer oder was nun das richtige für mich ist.. " sie guckte verlegen auf den Boden denn Dawson würde doch niemals so taktlos sein. In dem Moment kam pacey an die Tür. " Guten Abend Dawson. Komm doch rein , wir lassen niemanden in der Kälte stehen. ich wollte sowieso gerade wieder gehen , denn ich bin schrecklich müde , nachdem was in den letzten Tagen so alles passiert ist. " Er wollte seine Jacke nehmen da hielt Joey ihm am Arm fest: " Du kannst hier schlafen , ich brauche so viele Menschen wie möglich um mich rum..denn ich habe Angst. " Dawson verstand die Situation nicht. " Was ist denn los? Ich dachte es geht Bessie wieder besser!?" Joey setzte sich auf einen Stuhl...." Sie könnte behindert sein..ich meine körperlich und geistlich. Bodie..er hatte mich belogen , aber ich bin ihm nicht sauer , denn ich kann ihn verstehen. " Dawson nahm sie in den Arm und streichelte ihren Arm. Da kam ihm eine bekannte Szene in den Sinn , als wenn sie erst gestern war die geschichte: "Dawson? Dawson? Bist du da?" mit verheulter Stimme stand Joey vor seinem Fenster , sie hatte klatschnasses Haar und sah in ihren Latzhosen unheimlich niedlich aus. " Hallo Joey , es ist ziemlich soät , macht sich deine Familie keine Sorgen? " Joey kletterte die Leiter rauf " Ich habe keine Familie mehr Dawson. Sie weinte bitterlich und schmiss sich in dawsons Arme..." sie ist tot Dawson. Sie wird mich nie wieder ansehen oder ihre berühmten Pfannkuchen machen , wenn ich Sonntags erst um 10 aus dem bett krabble. " Dann hatten sie eine ganze Nacht auf dem bett gesessen und Dawson hatte sie im Arm gehalten. Er schreckte aus seinen Träumen hoch. Bodie war gerade nach Hause gekommen. Er sah nicht gut aus. " ich mache dir einen tee Bodie" sagte Pacey und ging mit Bodie in die Küche. Er wusste das Dawson und Joey jetzte allein sein wollten...

Chapter By Brasilia
Mittwoch,6. November 2002 um 15:19:15
„Hast du mit den Ärzten geredet Bodie?“ fragte Pacey sichtlich besorgt, er hatte Angst eine falsche Antwort zu bekommen. „Ich habe gleich mit Dr. Hanson geredet,aber er meinte das er noch nicht genaueres weiß, er wird uns wahrscheinlich morgenfrüh anrufen und uns mehr sagen können, im Moment kann man nur beten!“sagte Bodie mit heiserer Stimme. „Ich weiß es ist schwer sich im Moment aus zuruhen, aber du brauchst mal wieder Schlaf, also geh jetzt erst mal ins Bett ich bring dir dann deinen Tee.“ Sagte Pacey zu Bodie der in sein Zimmer schlürfte. „Ich bin so froh das ihr beide jetzt bei mir seit.....“sagte sie und quälte sich ein Lächeln hervor, als antwort umarmte Dawson sie nur und flüsterte ihr ins Ohr, dass sie immer für sie da sind. Pacey kam mit einem Tablett mit Zucker und Teetassen wieder ins Wohnzimmer, wo sich es Dawson und Joey gemütlich gemacht hatten. „Danke Pacey“, sagte Joey und schaute ihn liebevoll in die Augen, die immer noch etwas gerötet waren, denn auch Pacey nahm das ganze ziemlich mit. „Bitte, Bodie meint das morgen der Arzt anruft um euch mehr sagen zu können,wie es mit Bessie weiter geht, ich hab ihn Ersteinmahl ins Bett geschickt und ihm einen Berührungstee gemacht.“ Sagte er zu Joey, die mit dem Kopf nickte.Dawson und Pacey versuchten Joey Mut zu machen und nach einer Stunde verabschiedete sich Dawson.

Chapter By K
Mittwoch,6. November 2002 um 16:41:27
"Musst du wirklich schon los " fragte Joey traurig und lehnte sich in den Türrahmen. " Ja Joey , meine Mom wartete bestimmt schon. Sie weiß zwar , dass ich zu dir wollte , aber sie sorgt sich bestimmt , so wie ich sie kenne." Er umwarmte Joey noch einmal und flüsterte ihr ins Ohr " Es wird bestimmt alles gut Joey. Du kannst mich jederzeitanrufen. " Er löse sich aus der Umarmung und ging zu seinem Auto. Joey sah ihm hinterher. " Es ist kalt Joey , komm lass uns reingehen" meinte Pacey und schloss die Tür. " Sie bewegte sich nicht sondern guckte verträumt in die Luft : " Weißt du Pacey , als er mich vorhin getröstet hatte , dachte ich an die Sache mit Mom und ich glaube er tat das auch... " Tränen stiegen ihr in die Augen. "Geh lieber nach Hause Pacey , ich habe gar nicht an Gretchen gedacht. Sie macht sich doch Sorgen und ihr habt noch kein Telefon. " Pacey verstand ihre Botschaft. Sie wollte allein sein.Er ging zur Tür und drehte sich im gehen nochmal um " Bis Morgen Joey!" Sofort als sie die Tür geschlossen hatte streifte sie sich ihre Decke ab und rannte nach oben. Sie kletterte auf den Dachboden und wühlte in einer Kiste. Dann zog sie ein Foto raus. Zu sehen waren Mom , Bessie , sie und Dad. Das war 1 Jahr bevor ihre Mom starb. Sie steckte es sich in die Hosentasche und stieg wieder runter. Sie fand den Dachboden unheimlich. In ihrem Zimmer sah sie sich das Bild immer wieder an , bis sie einschlief. Als sie aufwachte erschrack sie. Es war schon fast 11 Uhr. Sie wollte doch da sein wenn Bessie aufwacht. "Bodie?Bodie? " rief sie und lief in die Küche. Er war wahrscheinlich schon im krankenhaus. Schnell zog sie sich was an und lief zum Wagen. Im Krankenhaus war es unheimlich ruhig , sie entdeckte Bodie im Warteraum. " Warum hast du mích nicht geweckt?" fragte sie atemlos. "Heute nacht..Joey da kam ein Anruf vom Arzt. Sie mussten bessie not opereiren. Er meinte sie würde nicht vor heute Abend aufwachen." Er weinte. " Eine Notoperation? Was ist denn passiert?" Joey umarmte Bodie. " Es gab eine Blutung im Gehirn" Er weinte nun hemmungslos. Joey wusste nicht wie es ihr ging , sie wollte nicht weinen. Nach einigen minuten ging sie zum Telefon um jemanden Anrzurufen.

Chapter By Nessie
Mittwoch,6. November 2002 um 17:00:17
"Jen? Ach Guten Morgen Mrs.Rayn , entschuldigen sie die Störung ist Jen da?" Joey zappelte herum."ich hole sie runter Miss Joey , wie geht es denn Bessie , ihrer Schwester?" Joey wurde plötzlich wieder traurig... " Den Umständen entsprechend. " Dann kam Jen ans Telefon. Sie taten geheimnisvoll und Joey wirkte erleichert nach dem was jen ihr erzählt hatte.....

Chapter By Joey Potter
Mittwoch,6. November 2002 um 20:55:23
"Miss Potter , ihre Schwester ist soeben aufgewacht. Ich bitte sie sich einen Kittel überzuziehen und nicht lange zu bleiben. Vermeiden sie Streitgespräche oder aufregende Geschichten. Reden sie nicht über den Unfall. Ich gebe ihnen 5 Minuten , dann sollte Miss Potter wieder schlafen. " Joey stand auf. Sie sah Bodie an. " Willst du zuerst alleine rein , Bodie? Bessie ist immerhin mit dir zusammen und ihr habt ein Kind." Bodie wollte nicht aufschaun , denn er hatte ein verweintes Gesicht. " ich komme gleich nach Joey." Joey betrat den Raum. Wenn man die ganzen Geräte so sah , wurde einem ziemlich mulmig. Sie durfte Bessie nicht sagen wem sie das hier zu verdanken hatte. Sie trat langsam ans Bett und nahm bessies Hand. " Hallo Bessie. " Beide schwiegen " Warum bin ich hier Joey?" fragte Bessie schwach und sah Joey in die Augen. " Ich sooll mit dir nicht darüber reden Bessie. Du hattest einen Unfall. Werde ich wieder gesund Joey?" Joey strich sich ihre Haarsträhne aus dem gesicht. " Klar Bessie , wir brauchen dich doch in der Pension und natürlich als Mutter , Partnerin und Schwester." Dann schlief Bessie ein. Bodie ging noch hinein und hielt ihre Hand. Jen fing Joey vor dem Krankenhaus ab. " Willst du reden Joey?" Jens Haare klebten im Gesicht und sie guckte zu Joey auf. " Nicht über das , was ich gerade erlebt habe. Sondern über den Arzt den du kennst. Achja " meinte Jen. " Er is